|
|
|
|
Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
|
|
Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
|
Frage:
Was trägt mich wirklich?
|
|
|
Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lyrik-Menüs geblättert werden)
| Da
|
Du warst da
an jenem Tag
dem letzten Akt
dieses Dramas
nach Jahren
dem Tag
da alle weinten
und meinten
wie kannst Du nur
wo ist eine Spur
Deiner Liebe
zu uns
die wir standen
uns wanden
in der Pein
dieses Sein
da ich stand
vor dem Grab
und sah hinab
unwirklich überdeutlich
vernehmend
wie ein Film
ohne Ton
und wie
zum Hohn
die Billigkeit des Schreins
empfindend
in dem sie lag
die von uns
gegangen
ewiges Leben
von Dir zu empfangen
so stand ich da
mit den Kindern
an den Händen
und konnte nicht wenden
was mit uns geschah
nicht sah
nicht spürte
wie einer führte
in einer Spur
zu diesem Punkt
Deiner Liebe pur
zu Dir selbst
Du hülltest mich ein
und fülltest mich aus
es war
als wär ich endlich zu Haus
zu Hause in Dir
Doch nein
noch ist sie zu, die Tür
für uns Menschen
aber nicht für Dich
Du beschämtest mich
mit der Heiterkeit
zu dieser grausamen Zeit
des Abschiednehmens
ich suchte vergebens
zu verstehn
was in mir geschehen
das mußte ich lassen
es war nicht zu fassen
es sind Dimensionen
die dann in uns wohnen
dem Höchsten zu walten
uns zu gestalten
in sein Bild
die Brücke zu bauen
ihr zu vertrauen
über ihr entgegen
auf den Wegen
im weiteren Leben
mit den Kindern
mit den Menschen
mit Dir
und doch
denk ich an die Tage
steht in mir die Frage
die die Spannung erhält
die mir gar nicht gefällt
war ich ein Heuchler
in der Trauer nach außen
im Innern die Freude
mit und an Dir
ist das die Tür
die sich öffnet für uns
In den Schmerzen
sich quälender Herzen
das Licht
sich bricht
in dem Du wohnst
Ist das das Kreuz
auf uns
von dem Du sprichst
ohne ihn ist alles Nichts?
|
(-Autor: Manfred Reich) |
Copyright © by Manfred Reich, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|