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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
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| Frühling im WinterGedicht
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Die Natur nimmt ihren Lauf,
wenn vieles langsam wird.
Des Herbstes letzter Schnauf,
in dieser Eiseskälte klirrt.
Alles Leben scheint erstarrt,
der Igel legt sich heimlich nieder.
Auch die Erde wird nun hart
und Vögel singen keine Lieder.
Doch in dieser letzten Lebenszeit,
bevor der neue Kreislauf beginnt.
Ertönt dies Lied, von gar nicht weit -
von Kindesstimme, die es singt:
„Es rauscht der Gebirgsbach leise,
am Ufer blühen Gänseblümchen.
Am Himmel fliegen Vögel Kreise,
auf Reisen geht das Glühwürmchen.
Der Dachs kehrt dem Bau den Rücken,
ein Bienenschwarm zieht vorüber.
Eichhörnchen springen vor Entzücken,
auf einen Baumstamm und drüber.
Die Eule ist des Nachts irritiert.
Sie schaut verdutzt durch ihren Wald.
Entdeckt Menschen, denen nicht friert -
im Dunkel ist niemand mehr kalt.“
Nun bin ich fragend durch dieses Spiel.
Es ist doch tiefster Winter, im Februar!
Alles erwacht zum Leben, mir ist´s zuviel,
ich meine, ich wäre ein Narr.
Einem alten Greise wurde diese Jahreszeit,
wie auch dem einsamsten Menschenherzen -
statt tiefstem Winter, wurde es Gnadenzeit
und das inmitten von Seelenschmerzen.
Du, der die Menschen erstrahlen lässt;
du großer Vater von uns Menschenkinder.
Du, der uns nie im Leben allein lässt,
schaffst uns den Frühling im Winter.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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