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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| TagGedicht
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Es ist ein neuer Tag erwacht,
in glanzvollem Licht von dir gemacht.
Und in meinem selbigen Sein
schreite ich in diesen Tag hinein.
Es ist ein neuer Tag erwacht, der mich umhüllt,
von neuem meiner Sehnsucht Träume stillt.
Von neuem meinen Dank zu geben,
für diesen Tag und dieses Leben.
Es ist der Tag des Heils zugleich.
Verkünden wir das Gottes Reich.
Denn hier auf dieser Erden,
entscheiden wir heut´, wohin wir gehen werden.
Es ist der Tag aus deiner Hand.
Du hast uns in diese Welt gesandt.
Durch Jesus wurde die Sünde überwunden.
Wir durch ihn mit dir ganz neu verbunden.
Das ist der Tag, es ist vollbracht,
zerschlagen Finsternis und Nacht.
In der Zukunft Schall,
vereint zu sein mit dir gar überall.
Der Tag selbst sieht nicht auf morgen,
in dem vollkommen Neues liegt verborgen.
Du bist der Schöpfer aller Dinge,
auf dass dieser Tag erneut gelinge.
In diesen Tag beginne ich hinein zu schauen.
Wie jeden, auf dich Herr, setze mein ganzes Vertrauen.
Gebe Lob und Dank zu allererst hinein.
So war und wird es auch am nächsten Tage sein.
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(Gedicht, Autor: Sonja Hoffmann ) |
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Spuren im Sand
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