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Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Jesaja 40,29-31
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Lasst uns wie die Rebe am Weinstock sein,
denn neue Kraft kommt von Gott ganz allein!
Dann müssen wir nicht danieder liegen,
sondern können wie Adler auffliegen!
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Frage:
Gotteskinder sind hier im `Feindesland` und als Himmelsbürger nur Durchreisende auf oft beschwerlichen Wegen und immer wieder mit Angriffen Satans konfrontiert. Das ermüdet. Reicht es sich `zusammenzureißen` und zu sagen: `nun sei mal stark!`?
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Zur Ermutigung: Nein! Der Bibeltext sagt auch: `ER(!) gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden`. Es gibt z.B. schwere Schicksalsschläge, deren Wunden auch nach vielen Jahren nicht verheilt sind! Ja, wir sind In der Tat vielfach `Unvermögend` und wie ein kleines Kind auf Gottes Hilfe angewiesen - aber genau das fordert Jesus auch in Matth. 18,3! Der Schlüssel ist `auf den HERRN zu HARREN`! Psalm 91,14 sagt: `Weil er sich an mich KLAMMERT, DARUM will ich ihn erretten!`
Lasst uns auf JESUS schauen, uns an IHM festklammern, IHM alle Nöte sagen und felsenfest mit Seiner verheißenen Erquickung und Hilfe rechnen! |
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| Der KreislaufGedicht
Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. Galater 6, 7-9 (Luther 1912) |
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Alles was man auf den Acker streut
dreht sich langsam im Kreis,
ob es im Salat oder Gemüse ist,
landet zum Schluss auf den Tisch.
Alles was man ins Wasser wirft,
wenn man es tief versenkt,
darüber nicht mehr denkt,
kreist langsam und am Hacken hängt.
Alles Gift, man in die Luft bläst,
durch Regen wieder zur Erde fällt,
im Luftkreis ständig gemischt.
Der Sonnenstrahl die Luft erhitzt.
Das Eis an Nord und Südpol schmilzt,
der Pegel steigt, die Strände überfüllt,
der Golfstrom wird langsam still,
Menschenträume bleiben unerfüllt.
Erkennen muss dann jedermann,
dass man mit der Schöpfung
nicht einfach spielen kann,
ihr Gleichgewicht zu stören.
Menschen-Reden, Schimpfen hilft nicht viel,
das Natur-Gesetz erfüllt sein Ziel.
Wächter um die Ordnung zu halten
Gottes-Schöpfung zu verwalten.
Entlassen aus dem Paradies
hat des Menschen Stolz und Gier
die Schöpfung fast ruiniert,
Unheil auf der Erde produziert.
Die Völker beraten in Konferenzen,
überlegen die Konsequenzen.
Keiner will den Wohlstand reduzieren
mit Umweltbeschlüssen imponieren.
Doch das Gesetz wird handeln
und die Erde verwandeln,
dass Alle Menschen erkennen,
in Katastrophen ihre Schuld bekennen.
Alles ist in Gott-Schöpfers Hand,
Er hat Seinen Sohn gesandt,
zur Rettung der Menschheit
von Sünde am Kreuzessstamm.
Die Welt in Gier und Lust lebt,
langsam in die Katastrophe fährt.
Sei bereit erkenne die Zeit,
dass Jesus Christ Deine Rettung ist.
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(Gedicht, Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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