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Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Markus 16,15
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Bei allem, was wir für Gott getan
kommt es allein auf die TREUE an!
Drum lasst uns im Gehorsam leben
und Jesus zu gefallen erstreben!
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Frage:
Hat Gott unsere Hilfe nötig um das Evangelium zu verbreiten?
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Zum Bedenken: Zwei Fakten sind unbestreitbar: 1) Gottes unendlich großes Weltall zeugt von Gott Größe und Allmacht. Somit ist Ihm alles möglich und er braucht sicher keinen Menschen für irgendetwas! 2) Gott ist vollkommen in allen Seinen Werken und Gedanken und bekommt selbst alles viel besser hin, als wir fehlerhafte Menschen trotz allem Bemühen! Warum macht Gott aber dann nicht alles selbst?
Hier gilt es statt zu fragen `was` zu tun ist auf das `wie` wir etwas tun zu schauen: Gott prüft uns, ob wir Ihm gehorchen! So dürfen wir nicht auf `Ergebnisse` schauen, sondern darauf, den Dienst treu für JESUS zu tun! `Ergebnisse` sind eh Gottes Sache (1. Kor. 3,6)! Lasst uns entsprechend treu leben und uns nicht entmutigen lassen, wenn z.B. weitergegebene Traktate (scheinbar) ohne Wirkung bleiben! |
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| Turmbau zu Babel
Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, laß uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen! denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Da fuhr der HERR hernieder, daß er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, daß sie mußten aufhören die Stadt zu bauen. Daher heißt ihr Name Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder. 1.Mose 11,1-9 (Luther 1912) |
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Der Turmbau zu Babel wurde bekannt
als die erste religiöse Großtat
ökumenischer Tragweite.
Ihr Vorhaben hielt jedoch nicht stand,
denn sie missachteten Gottes guten Rat.
Das brachte Misserfolg unter alle Leute.
“Kommt, lasst uns einen Namen machen,
einen Turm, er soll bis an den Himmel reichen.”
Damit schlossen sie strikt Gottes Weisung aus.
Folglich wurde nichts aus dem Hochhaus.
Die Sprachverwirrung lies alles krachen:
Sie sollten sich die Erde untertan machen!
Heutzutage sind Wolkenkratzer gigantisch,
in Großstädten vielleicht unvermeidlich.
Sie sind Inbegriff einer säkularen Macht,
die sich rühmt in hochmütiger Pracht.
Gott wird aus ihren Häusern* verbannt:
Dadurch bleiben sie vom Heil getrennt!
Gottes Zorn wird bald offenbar werden
über alle Menschen, die in Sünde leben.
Statt Gott durch Gehorsam Ehre zu erweisen,
prägen sie sich ein Brandmal im Gewissen.
Die aber, die dem Gott des Himmels vertrauen,
werden Seine Herrlichkeit schauen!
* Häusern und Herzen
Nimrod hieß ein Urenkel Noahs, der große Macht ausübte.
Zu dieser Zeit (ca. 2300 v. Chr.) wurde nur eine Sprache gesprochen.
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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