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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Der WandelGedicht
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Das irdische Leben
ist wie ein dahinfließender Fluss,
mal zur Freude, aber auch zum Verdruss.
So wie sich im Uhrwerk die Rädchen drehen,
erinnern wir uns an kostbare Zeiten, die vergehen.
Kein einziges Geschehen kehrt je wieder zurück,
weder Tag, noch Stunde oder Augenblick.
Alles Ding hat seine begrenzte Zeit
mit einmaliger Gelegenheit!
Der Wandel ist Realität
und gehört zu unserer Normalität.
Auch Wetterphänomene sind einzigartig
in beeindruckenden Formen, ruhig oder heftig.
Abläufe in der Natur sind vorherbestimmt
und zeigen uns, wie die Zeit verrinnt.
Sie fährt dahin wie ein Schatten
mit schnellen Schritten.
Geburtstage addieren sich
und werden begangen feierlich.
Sie sind Lehrmeister der Besinnung
und verweisen auf die biblische Hoffnung!
Kein Ereignis gleicht dem vorhergehenden,
selbst wenn wir einen Rhythmus finden.
Einmalig ist auch unser Lebensweg:
Unser gottgegebenes Privileg!
Gott selbst gibt uns die Zeit,
damit wir erwählen die Ewigkeit.
Wer sein kurzes Leben Gott zuwendet,
dem sagt Gott zu, dass er Erfüllung* findet!
“Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, und die
Ewigkeit in des Menschen Herz gelegt. Keiner
kann das Werk Gottes ergründen, weder
Anfang noch Ende.” Prediger 3,11
* Himmlische Herrlichkeit
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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