|
|
|
|
Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
|
|
Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
|
Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
|
|
|
Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Beziehungsfrage
Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8,31-32 (Luther 1912) |
|
|
Gott regiert auf Seinem Thron.
Können wir Seine Hoheit versteh´n?
Kann ich IHM nahen als sterbliche Person?
Was erwartet ER und wie kann ich IHM gefall´n?
Kann man sich Gottes Wohlwollen je verdienen?
Geht es IHM in erster Linie um viele Regeln,
mit denen wir übereinzustimmen haben,
um unsere Chancen zu veredeln?
Die Bibel hat dazu klare Aussagen,
die unsere Stellung zu Gott beschreiben:
Jeder Mensch ist stets bei IHM willkommen.
ER will Frieden schenken und Schuld vergeben!
Weder Regel-Einhaltungen, noch Leistungsdenken
bestimmen eine mögliche Beziehung zum Herrn.
Allein schlichter Glaube soll zu Gott hinlenken.
Diese Haltung entspricht dem wahren Kern!
In Christus wurde unsere Schuld getilgt
und unsere Rechtfertigung blutig erkämpft.
Wer das im Herzen bekennt, ist ewig versorgt:
In guten wie in bösen Zeiten, bis in alle Zukunft!
Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Johannes 6,37
|
|
(-Autor: Ingolf Braun) |
Copyright © by Ingolf Braun, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|