| Gedicht
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Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.
Hebräer 4,16
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Die ausgestreckte Hand Gottes zu ergreifen, die er uns schenkt,
fällt manchem Menschen schwerer als man denkt.
Vieles will man selber ohne Ihn schaffen,
dabei macht man sich schnell zum Affen.
Plagen, Sorgen und Geweine
folgen dann - das ist das Gemeine.
Ist man dann schon fast am Ende,
merkt man´s und dann kommt die Wende.
Freudig ergreift man die ausgestreckte Hand -
alles wird nun gut – Gott sei Dank.
Dann fügt sich der eigene Wille in den Plan Gottes ein
und der Friede im Herzen kommt von ganz allein.
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(Gedicht, Autor: Erna Dobler ) |
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