Wer ist unserem Herrn Jesum Christum gleich?

Gedicht



Wer ist unserem Herrn Jesum Christum gleich?
Er wurde arm, wir wurden reich.
Er hat freiwillig seinen Platz beim Vater verlassen.
Ja noch mehr, er hat sein Leben für uns gelassen.
Seine Feinde schnaubten am Kreuze vor Wut.
Der Herr Jesus ließ für uns sein kostbares Blut.

Dies wusch uns Gläubige rein.
Daran gedenken wir, wenn wir trinken den Wein.
Bei des Brotes essen,
sollen wir auch nicht des Herrn Leib vergessen.
Seine Seite durchbohrt von einem Speer.
Bedenket, am dritten Tage war das Grabe leer.

Niemand konnte ihm das Leben nehmen.
Er ließ es und verhieß denen,
die an ihn glauben, ewiges Leben
und geistigen Reichtum, die danach streben.

Er wurde arm, wir wurden reich.
Gott sei Dank liebt Jesus alle Menschen gleich.
So dürfen ihm alle im Glauben nahen,
dürfen ihm ihr Leben übergeben,
viele schon dieses Wunder sahen,
haben nun ewiges Leben.

Wir dürfen immer wieder an Jesus Werk auf Golgatha gedenken.
So lasst uns nun bei Brot und Wein unsere Gedanken auf ihn lenken.


(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)


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