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Die vier Evangelien berichten darüber, dass Jesus eine Reihe von Wundern gewirkt hat: Er heilte Kranke, erweckte Tote, Blinde wurden sehend, Taube hörend, Stumme sprechend, Lahme gehend. Auch die Dämonen trieb Er aus, Er wirkte ein Wunder bei der Hochzeit zu Kana, und Er stillte den Sturm. Er speiste einmal die fünftausend und dann die viertausend.
Sehr viel von Seinen Reden und Gleichnissen ist uns überliefert. Sie sind so interessant, das man sie immer wieder lesen kann. Vor allem aber sind sie so tiefgründig, dass man mit der Interpretation Seiner Aussagen ganze philosophische Bibliotheken füllen kann, und man hätte sie noch gar nicht erschlossen, nicht einmal im Ansatz.
Ja, wir wissen, Jesus ist großartig, und Er lebt auch heute und verändert Millionen von Menschen, doch schon zu Zeiten des Evangelisten Johannnes hat Jesus in Seinen nur drei Jahren des Erdenwirkens so viel getan, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, die zu schreiben sind. Ich bin überzeugt davon, dass es selbst in unserem Computerzeitalter und der damit verbundenen Miniaturisierung nicht möglich wäre, dass alle Informationen von der Welt zu fassen wären, nicht in ihrer Menge, geschweige denn noch in ihrer Qualität! Preisen wir den Herrn für Sein Wirken!
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