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“Am ärmsten sind die Menschen,
die nichts haben - außer GELD!”
Ein Geschäftsmann,
der einst viel Besitz gewann,
sah, wie sein Vermögen wuchs,
denn er war ein schlauer Fuchs.
Endlich geschafft, so dachte er,
ansehnlich gerafft, nun ist er WER.
Wie verdopple ich meinen Reichtum
und wie verwalte ich mein Eigentum?
Unruhige Gedanken hin und her,
warum nur tat er sich so schwer?
Zufriedenheit stellte sich nicht ein.
Eigentlich müsste er glücklich sein!
Leider war sein Frieden dahin,
viele Sorgen steckten in ihm drin.
Leisten konnte er sich immer mehr,
doch seine Seele, die blieb leer!
Habsucht macht unglücklich jeden,
denn im Geben liegt der Segen.
Darum sei kein Narr - lerne daraus:
Nur mit Liebe planst Du gut voraus!
In Abwandlung des Gleichnisses in Lukas 12,15-21
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