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Jeder Stiefel, der mit Gedröhn daher geht und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt
Jesaja 9,4
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Einmal hat jedes Kriegsgebahren ein Ende,
weil Gott herbeiführen wird eine große Wende.
Jesus Christus wird bald das Blutvergießen beenden,
sobald ER als Friedefürst die Geschicke wird lenken.
Das Böse wird für immer gerecht gerichtet werden
und die Gott vertrauen, werden stabilen Frieden erben.
(Sacharja.-Kap.14; Offb.19,11-21)
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Frage:
In Jesaja 9 wird der Friedefürst für Israel und darüber hinaus verheißen. Hast Du Dir schon mal diesen AT-Text im Ganzen durchgelesen?
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Tipp: Beim Lesen der ersten 6 Verse wirst Du auf den vollmächtigsten Namen gelenkt, dessen hoheitliche Titel hier zum Teil beschrieben sind: Jesus Christus. In IHM liegt unsere Hoffnung und unser ganzes Sein & Werden. Solch einen großen Herrn haben wir an unserer Seite, der all denen hilft, die sich vertrauensvoll an IHN wenden, zu jeder Zeit! |
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| Christen im Gegenwind
Gedenket der Gebundenen als die Mitgebundenen derer, die in Trübsal leiden, als die ihr auch noch im Leibe lebet. Hebräer 13,3 (Luther 1912) |
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Verfolgte Christen
tragen ein vorbildliches Merkmal.
Sie dienen hingebungsvoll Ihrem Herrn
und erleiden dadurch mancherlei Trübsal.
Sie lassen sich dennoch nicht beirren
und leben unter Gefahr ihren Glauben.
Allen Nöten zum Trotz, lassen sie sich
ihr Bekenntnis nicht rauben.
Verfolgte Christen
haben viele Gegner Weltweit:
Mit feindlich religiösen Gesinnungen
streben sie nach Gewalt und Leid.
Sie dulden keine Andersdenkenden
und wollen sie zwingend Kleinkriegen.
Obwohl Christen Barmherzigkeit üben,
werden sie oft mit Hass vertrieben.
Verfolgte Christen
sehen Hilfe auf wundersamen Wegen.
Sie erhalten Stärkung von Gott,
den sie mehr lieben als ihr Leben.
Unter Anfeindungen im Gegenwind
erwehren sie sich jedem gottlosen Einfluss.
Sie bezeugen mutig Gottes Gegenwart
und das Heil in Jesus Christus!
Wer überwindet, dem will ich geben,
mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen,
wie ich überwunden habe und mich gesetzt
mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
(Offenbarung 3,21)
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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