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Jesus spricht zu ihm (Thomas): Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.
Johannes 14,6
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Unsere Lebensstraße heißt nicht `flott`.
Ist es nicht wichtiger zu wissen: Wohin?
Einer, der uns liebt und lotsen will, ist Gott.
ER sagt, dass ich mit IHM richtig bin!
Jesus ist die einzige Lebenslösung:
Der Weg, die Wahrheit und das Leben!
ER will bewahren vor großer Enttäuschung
und wird Seinen Nachfolgern ewiges Heil geben!
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Frage:
Bist Du mit Jesus unterwegs, indem DU Dich an SEIN Wort der Wahrheit (fest)hältst?
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Zum Nachdenken: Die Perspektive unseres Lebens entscheidet sich durch zwei kleine Worte: `Mit` oder `ohne`. Es ist eine Frage des Glaubens. Sie definiert unser Leben und unseren Zukunftsort. Nur Jesus garantiert uns ein sicheres Ankommen bei Gott, dem Vater. Jesus allein hat Dir und mir den Weg zur ewigen Heimat längst geebnet. Das heißt, durch Seinen Ganzeinsatz am Kreuz hat ER die ewige Herrlichkeit für Dich & mich geschaffen. Jesus lebt und mit IHM alle Erlösten. Danke, Herr Jesus! |
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| Christen im Gegenwind
Gedenket der Gebundenen als die Mitgebundenen derer, die in Trübsal leiden, als die ihr auch noch im Leibe lebet. Hebräer 13,3 (Luther 1912) |
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Verfolgte Christen
tragen ein vorbildliches Merkmal.
Sie dienen hingebungsvoll Ihrem Herrn
und erleiden dadurch mancherlei Trübsal.
Sie lassen sich dennoch nicht beirren
und leben unter Gefahr ihren Glauben.
Allen Nöten zum Trotz, lassen sie sich
ihr Bekenntnis nicht rauben.
Verfolgte Christen
haben viele Gegner Weltweit:
Mit feindlich religiösen Gesinnungen
streben sie nach Gewalt und Leid.
Sie dulden keine Andersdenkenden
und wollen sie zwingend Kleinkriegen.
Obwohl Christen Barmherzigkeit üben,
werden sie oft mit Hass vertrieben.
Verfolgte Christen
sehen Hilfe auf wundersamen Wegen.
Sie erhalten Stärkung von Gott,
den sie mehr lieben als ihr Leben.
Unter Anfeindungen im Gegenwind
erwehren sie sich jedem gottlosen Einfluss.
Sie bezeugen mutig Gottes Gegenwart
und das Heil in Jesus Christus!
Wer überwindet, dem will ich geben,
mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen,
wie ich überwunden habe und mich gesetzt
mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
(Offenbarung 3,21)
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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