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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
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| Christen im Gegenwind
Gedenket der Gebundenen als die Mitgebundenen derer, die in Trübsal leiden, als die ihr auch noch im Leibe lebet. Hebräer 13,3 (Luther 1912) |
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Verfolgte Christen
tragen ein vorbildliches Merkmal.
Sie dienen hingebungsvoll Ihrem Herrn
und erleiden dadurch mancherlei Trübsal.
Sie lassen sich dennoch nicht beirren
und leben unter Gefahr ihren Glauben.
Allen Nöten zum Trotz, lassen sie sich
ihr Bekenntnis nicht rauben.
Verfolgte Christen
haben viele Gegner Weltweit:
Mit feindlich religiösen Gesinnungen
streben sie nach Gewalt und Leid.
Sie dulden keine Andersdenkenden
und wollen sie zwingend Kleinkriegen.
Obwohl Christen Barmherzigkeit üben,
werden sie oft mit Hass vertrieben.
Verfolgte Christen
sehen Hilfe auf wundersamen Wegen.
Sie erhalten Stärkung von Gott,
den sie mehr lieben als ihr Leben.
Unter Anfeindungen im Gegenwind
erwehren sie sich jedem gottlosen Einfluss.
Sie bezeugen mutig Gottes Gegenwart
und das Heil in Jesus Christus!
Wer überwindet, dem will ich geben,
mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen,
wie ich überwunden habe und mich gesetzt
mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
(Offenbarung 3,21)
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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