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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Jesus hat sehr viel bewirkt!
Jesus spricht zu ihm: So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! Johannes 21:22 (Luther 1912) |
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Die vier Evangelien berichten darüber, dass Jesus eine Reihe von Wundern gewirkt hat: Er heilte Kranke, erweckte Tote, Blinde wurden sehend, Taube hörend, Stumme sprechend, Lahme gehend. Auch die Dämonen trieb Er aus, Er wirkte ein Wunder bei der Hochzeit zu Kana, und Er stillte den Sturm. Er speiste einmal die fünftausend und dann die viertausend.
Sehr viel von Seinen Reden und Gleichnissen ist uns überliefert. Sie sind so interessant, das man sie immer wieder lesen kann. Vor allem aber sind sie so tiefgründig, dass man mit der Interpretation Seiner Aussagen ganze philosophische Bibliotheken füllen kann, und man hätte sie noch gar nicht erschlossen, nicht einmal im Ansatz.
Ja, wir wissen, Jesus ist großartig, und Er lebt auch heute und verändert Millionen von Menschen, doch schon zu Zeiten des Evangelisten Johannnes hat Jesus in Seinen nur drei Jahren des Erdenwirkens so viel getan, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, die zu schreiben sind. Ich bin überzeugt davon, dass es selbst in unserem Computerzeitalter und der damit verbundenen Miniaturisierung nicht möglich wäre, dass alle Informationen von der Welt zu fassen wären, nicht in ihrer Menge, geschweige denn noch in ihrer Qualität! Preisen wir den Herrn für Sein Wirken!
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(Autor: Markus Kenn) |
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