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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
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| Jesus hat sehr viel bewirkt!
Jesus spricht zu ihm: So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! Johannes 21:22 (Luther 1912) |
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Die vier Evangelien berichten darüber, dass Jesus eine Reihe von Wundern gewirkt hat: Er heilte Kranke, erweckte Tote, Blinde wurden sehend, Taube hörend, Stumme sprechend, Lahme gehend. Auch die Dämonen trieb Er aus, Er wirkte ein Wunder bei der Hochzeit zu Kana, und Er stillte den Sturm. Er speiste einmal die fünftausend und dann die viertausend.
Sehr viel von Seinen Reden und Gleichnissen ist uns überliefert. Sie sind so interessant, das man sie immer wieder lesen kann. Vor allem aber sind sie so tiefgründig, dass man mit der Interpretation Seiner Aussagen ganze philosophische Bibliotheken füllen kann, und man hätte sie noch gar nicht erschlossen, nicht einmal im Ansatz.
Ja, wir wissen, Jesus ist großartig, und Er lebt auch heute und verändert Millionen von Menschen, doch schon zu Zeiten des Evangelisten Johannnes hat Jesus in Seinen nur drei Jahren des Erdenwirkens so viel getan, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, die zu schreiben sind. Ich bin überzeugt davon, dass es selbst in unserem Computerzeitalter und der damit verbundenen Miniaturisierung nicht möglich wäre, dass alle Informationen von der Welt zu fassen wären, nicht in ihrer Menge, geschweige denn noch in ihrer Qualität! Preisen wir den Herrn für Sein Wirken!
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(Autor: Markus Kenn) |
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