|
|
|
|
Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
|
|
Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
|
Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Wahre Freiheit
|
Freiheit gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Sprache: Wir reden vom freien Unternehmertum, von der freien Marktwirtschaft, von der Berufs-, Gewerbe-, Glaubens-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Für die Freiheit wurden Revolutionen und Kriege geführt, und die 1968iger-Generation ging für die sexuelle Befreiung auf die Strasse. Gerade im letzteren Fall führte das zu Zwängen.
Anders ausgedrückt: Obwohl wir ja freie Menschen in einem freien Land sind, hören wir immer wieder von Sachzwängen. Unsere Volksvertreter - nach dem Grundgesetz nur ihrem Gewissen unterworfen - handeln meistens nach dem Fraktionszwang, stimmen also so ab, wie es die eigene Partei möchte. Wer das nicht tut, bekommt den Druck der Partei zu spüren, wird später vielleicht nicht mehr aufgestellt oder gleich aus der Fraktion ausgeschlossen.
Vor allem aber nimmt uns immer wieder die Sünde unsere Freiheit; in Vers 35 sagt Jesus ganz richtig: "Wer die Sünde tut, ist der Sünde Knecht!" Eine Sünde gebiert immer eine weitere, eine Lüge gebiert zehn neue Lügen, damit die erste nicht auffällt. Ein Diebstahl führt zur Lüge und oft auch dazu, dass man einen Kollegen verleumdet und mobbt, weil man befürchtet, dass er als Zeuge auftreten könnte. Eine Verleumdung artet oft in Hass aus. Und wer seine Männlichkeit z. B. dadurch definiert, kräftig fluchen zu können, eine breite sexuelle Erfahrung zu haben und Alkohol in allzu großen Mengen zu vertragen, der benutzt schlimme Worte, mit dessen Treue und Bindungsfähigkeit ist es nicht weit her, und er rutscht leicht in den Alkoholismus ab. Wir Menschen sind böse und sündigen deshalb schon zwanghaft.
Wo Zwang ist, ist jedoch keine Freiheit. Diese Wahrheit, ungern gehört, müssen wir uns eingestehen. Diesen Fakt müssen wir uns verinnerlichen und uns auf Jesus einlassen. Er macht uns frei. Durch Ihn muss ich meine Feinde nicht mehr hassen, muss ich mich nicht mehr rächen. Durch Ihn kann ich vergeben und die Schuld der Anderen loslassen, weil auch meine eigene Schuld mich nicht mehr belasten muss. Beweist Gott hier nicht wieder einmal mehr, wie gut und vollkommen, wie weise und allmächtig Er ist?
Durch Jesus habe ich sehr viel an Freiheit gewonnen: Es ist die Freiheit von Sachzwängen, es ist die Freiheit von der Meinung der Anderen. Ich kann freundlich bleiben, auch wenn der andere garstig ist. Diese Freiheit genieße ich, denn sie macht das Leben um so vieles leichter.
|
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|