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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
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| Kein Geschöpf ist vor Ihm verborgen
Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. Hebräer 4,13 (Schlachter 2000) |
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Gott Rechenschaft geben heißt: Sünden nicht vertuschen wollen, sondern bekennen und aufrichtig bereuen. Wer seine Schuld bekennt, dem will Gott vergeben. Wer um die Vergebung weiß, der empfindet nicht Angst angesichts der Allgegenwart Gottes, sondern unaussprechliche Freude. Er weiß sich allezeit geborgen und gut geführt.
Jesus Christus ist der Grund dieser Freude. Denn durch Sein Opfer für uns am Kreuz von Golgatha ist alle Schuld abgetan, die uns von Gott getrennt hat. Durch Seine Auferstehung am Ostermorgen ist uns die Gabe des neuen, ewigen, erfüllten Lebens geschenkt worden - eines Lebens in der Nachfolge und Heiligung. Er ist der Erstling der Entschlafenen, der auferstanden ist (1. Korinther 15). Indem Er uns zu seinen Kindern rechnet, ist Gott nicht mehr der unheimliche "große Aufpasser", sondern der liebende und gerechte Vater. Zu ihm dürfen wir nun sagen "Abba! Lieber Vater!" und alle unsere Fragen vor Ihn bringen. Wir beten:
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Du erforschst mich, HERR, mein Wohin, Woher.
Sitz' ich, stehe ich, weißt Du es.
Geh' ich, liege ich, bist Du stets um mich.
Meine Wege sind Dir gut bekannt.
Ich begreif` es nicht: Dunkel ist wie Licht.
Nacht strahlt wie der Tag, HERR, vor Dir.
Nichts bleibt unbekannt, HERR, und Deine Hand
hältst du täglich schützend über mir.
Sänke ich hinab in das tiefste Grab,
führ' ich himmelwärts, bist Du da.
Flög' ich vogelgleich in das fernste Reich -
alle Wege sind Dir offenbar.
HERR, Du bist so groß. Schon im Mutterschoß
hast Du mich gekannt. Habe Dank!
Es ist wunderbar: Du bleibst immer da.
Noch am Ende bin ich, HERR, bei Dir.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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