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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
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| Kein Geschöpf ist vor Ihm verborgen
Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. Hebräer 4,13 (Schlachter 2000) |
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Gott Rechenschaft geben heißt: Sünden nicht vertuschen wollen, sondern bekennen und aufrichtig bereuen. Wer seine Schuld bekennt, dem will Gott vergeben. Wer um die Vergebung weiß, der empfindet nicht Angst angesichts der Allgegenwart Gottes, sondern unaussprechliche Freude. Er weiß sich allezeit geborgen und gut geführt.
Jesus Christus ist der Grund dieser Freude. Denn durch Sein Opfer für uns am Kreuz von Golgatha ist alle Schuld abgetan, die uns von Gott getrennt hat. Durch Seine Auferstehung am Ostermorgen ist uns die Gabe des neuen, ewigen, erfüllten Lebens geschenkt worden - eines Lebens in der Nachfolge und Heiligung. Er ist der Erstling der Entschlafenen, der auferstanden ist (1. Korinther 15). Indem Er uns zu seinen Kindern rechnet, ist Gott nicht mehr der unheimliche "große Aufpasser", sondern der liebende und gerechte Vater. Zu ihm dürfen wir nun sagen "Abba! Lieber Vater!" und alle unsere Fragen vor Ihn bringen. Wir beten:
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Du erforschst mich, HERR, mein Wohin, Woher.
Sitz' ich, stehe ich, weißt Du es.
Geh' ich, liege ich, bist Du stets um mich.
Meine Wege sind Dir gut bekannt.
Ich begreif` es nicht: Dunkel ist wie Licht.
Nacht strahlt wie der Tag, HERR, vor Dir.
Nichts bleibt unbekannt, HERR, und Deine Hand
hältst du täglich schützend über mir.
Sänke ich hinab in das tiefste Grab,
führ' ich himmelwärts, bist Du da.
Flög' ich vogelgleich in das fernste Reich -
alle Wege sind Dir offenbar.
HERR, Du bist so groß. Schon im Mutterschoß
hast Du mich gekannt. Habe Dank!
Es ist wunderbar: Du bleibst immer da.
Noch am Ende bin ich, HERR, bei Dir.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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