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Jesus: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben!
Joh. 6,47
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Freude, Leid, Arbeit und Beschwerlichkeit:
Nutzen wir die uns zugedachte Lebenszeit?
Alles, woran wir denken und benennen,
davon müssen wir uns einmal trennen.
Bleibend ist nur, was wir in JESUS haben.
Glückselig, die heute nach IHM fragen!
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Frage:
Ist die tragende Kraft in Deinem Leben der gelebte GLAUBE an Deinen Erlöser?
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Zum Nachdenken: Glauben hat mit der Unbegreiflichkeit Gottes zu tun. Glaube ist voller Herausforderungen, aber unter den liebenden Augen des Herrn! ER schenkt tiefen Frieden mit Gewissheit. Segen ist vorprogrammiert. Wie eine Raupe durch Verpuppung zu einem wunderschönen Schmetterling wird, so vollendet sich der lebendige GLAUBE einst zum himmlisch ewigen Erlebensfest! Hat der Schmetterling noch irgendeine Ähnlichkeit mit seinem vorigen Leben? |
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| Ich fürchte Gott!
Joseph sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich bin unter Gott. 1. Mose 50,19 (Luther 1912) |
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Fürchtet euch nicht, denn ich bin unter Gott!,
erklärte Josef, der Sohn Israels, als er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere befand und als zweiter Mann nach dem Pharao in Ägypten galt.
Wenn wir seine Geschichte in 1.Mose Kapitel 30-50
lesen, sehen wir, dass sich Gottesfurcht wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben zieht. Diese ehrfürchtige Beziehung zu Gott war der Grund dafür, dass Gott immer in der Nähe von Josef war. Gott war mit ihm immer dort, wo er war! Gottesfurcht unterschied ihn von seinen Brüdern und half ihm, dass er ihrem verbrecherischen Wesen und Einfluss widerstehen konnte. Sie brachte Josef durch alle Versuchungen und ermöglichte es ihm treu zu sein, Erfolg zu haben und bewahrte ihn vor der Sünde, unabhängig von den äußeren Umständen. Gottesfurcht gab ihm Kraft, in ausweglosen Situationen nicht zu verzweifeln und machte ihn fähig zu lieben und denen zu vergeben, die ihm viel Böses angetan hatten.
Die richtige gottesfürchtige Beziehung zu Gott bewirkte in Josefs Herzen eine Umwandlung, so dass er sich an seinen Brüdern für die langen Jahre voller Leiden nicht rächen wollte, als er seine hohe Position dazu nutzen konnte. Sein Herz wurde sogar voller Trauer und er weinte, als er sah, dass seine Brüder sich vor ihm fürchteten und von ihm Rache erwarteten. Dann sagte er ihnen diese Worte: „Ich fürchte Gott!“ Aber diese Worte gingen über ihren Verstand.
Die kennzeichnenden Merkmale für die moderne Gesellschaft sind die Ich-Bezogenheit und die Antiautorität, welche alle Autoritäten und auch Gott und seine Anbetung ablehnt.
Gottesfurcht ist heutzutage nicht „in“.
Dominierende Tendenzen der Gesellschaft erscheinen oft früher oder später auch in den christlichen Kreisen. Sie befallen die Fähigkeit der Gläubigen ihre eigene Beziehung zu Gott richtig zu verstehen und seine Gegenwart realitätsgetreu zu empfinden.
Der Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "Evangelium hinter Stacheldraht" entnommen.
(Autor: Grigorij Jakimenkow) |
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