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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Gott kann Dich brauchen!
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Oft hört ein Arbeitssuchender von potentiellen Arbeitgebern, er sei zu jung oder zu alt, zu unerfahren oder überqualifiziert, zu lange heraus und Anderes. Das bedeutet letztendlich, dass ein Arbeitgeber jemanden für unbrauchbar hält, auch wenn man das vornehmer ausdrückt.
Solche Worte hören wir aber oft schon sehr viel früher, bereits in unserer Kindheit: "Du bist ja nur ein Junge oder bloss ein Mädchen!" sind zwei dieser Totschlagkeulen. "Aus dir wird ja nie etwas!", ist ein weiterer Satz, den Lehrer oft gedankenlos von sich geben. Ein Schüler hat es einmal geschafft, einem Lehrer Jahre später die Retourkutsche zukommen zu lassen; der Lehrer meinte, sein Schüler solle bleiben, wo der Pfeffer wächst. Besagter Schüler wanderte dorthin aus, wo tatsächlich der Pfeffer wächst und wurde reich; er dankte dem Lehrer für den guten Tipp.
Gott gebraucht solche Worte nicht, Er kann wirklich jeden gebrauchen. Moses hatte eine schwere Zunge, Jona hatte Angst, Noah war ein Weinsäufer, Petrus war ein Großmaul, Paulus ein Christenmörder ... Die Geschichte der Glaubenshelden ist die Auflistung von Versagern, Stotterern, gescheiterten Existenzen, Exzentrikern, Totschlägern, kaputten Typen und so fort. Doch Gott wirkte gerade durch sie. Das gilt auch für die Gegenwartsgeschichte.
In den USA wurde Frau Tucker wegen Mordes hingerichtet; im Gefängnis war sie Christin geworden. Ihre Geschichte bewegte Viele und Gott benutzte sie, um die Frohe Botschaft weltweit bekannt zu machen. Doch auch ohne diese Skandale hat Jesus schon viele gebraucht. Manchmal war es eine Traktaktion in einem kleinen Dorf, anderswo waren es christliche Katastrophenhelfer, die irgendwohin das Christentum verbreiteten. Gott hat schon Obdachlose und Alkoholiker gebraucht, Strafgefangene, Kriminelle. Immer wieder gebraucht er auch gescheiterte Existenzen, oft auch Kinder.
Sage also nicht, Gott könne Dich nicht brauchen. ER kann jeden brauchen, auch und gerade Dich!
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(Autor: Markus Kenn) |
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