Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.08.2018

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Jesus preisen weil er von Sünden erlösen kann!

Wer an Ihn (Jesus Christus) glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Johannes 3,18

Jesus, Du bist das wahre Opferlamm,
Du starbst für mich am Kreuzesstamm.
Du hast mich erkauft mit Deinem Blut
und machst allen Sündenschaden gut!

Frage: Haben Sie Heilsgewissheit?

Tipp: Dieser Tage hörte ich das Zeugnis eines ehemaligen Moslems. Noch in seiner damaligen Heimat, der Türkei, fragte er Eltern und sogar einen Geistlichen wie er Frieden mit Gott finden könnte und seine Sündenschuld vergeben bekäme. Aber wen er auch fragte, keiner konnte ihm eine Antwort geben. Dies ist nicht verwunderlich, denn keine einzige Religion (Menschenlehre) kann Seelenheil bringen! Das kann nur unser Schöpfer selbst: Er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde, welcher als sündloses und absolut heiliges „Opferlamm“ die Sünde der Welt auf sich nahm (Joh. 1,29)! Wer an Jesus Christus glaubt d.h. Ihn als HERRN und Heiland annimmt, wird von seiner Sündenschuld „freigekauft“ und kommt nicht ins Gericht! Halleluja! Lasst uns Jesus Christus dafür von Herzen preisen und anbeten!

Sünde / Gericht

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Gottes Namen nicht missbrauchen!



Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

5. Mose 5,11 (Luther 1912)


Oft sagen wir "Gott sei Dank!" und meinen es nicht so. Wir sagen: "Grüss Gott!" und wissen nicht, dass wir damit den Namen des lebendigen Gottes gedankenlos gebrauchen. Und wie oft hören wir Menschen mit dem Namen Gottes fluchen und verfluchen? - Man kann es nicht mehr zählen. Selbst die Verniedlichung "Ach Gottchen!" gehört längst zur Alltagssprache.

Damit nicht genug: Der Name Gottes wird missbraucht in der Werbung und in vielen Veröffentlichungen ins Lächerliche gezogen. Die Berichterstattung unserer Medien spottet ebenfalls. Wiedergeborene Christen werden genauso ins Lächerliche gezogen wie biblische Wahrheiten. Die TAZ hat vor einigen Jahren sogar eine Karikatur auf ihrer Titelseite gehabt, in der Jesus am Kreuz in lächerlicher Weise dargestellt wurde. Filme wie "Das Leben des Brian" treiben ihren Spott mit den Evangelien. - Es ist nicht mehr zum aushalten. Glauben wir ernsthaft, dass Gott sich Gott spotten lässt? Dass dies ungestraft bleibt?

Sehen wir uns doch um: Obwohl wir Deutschen als Hochlohnland Exportweltmeister sind, bekommen wir die Massenarbeitslosigkeit nicht in den Griff; die Sockelarbeitslosigkeit steigt seit der Ölkrise von 1973 / 1974 stetig an. Alte Krankheiten wie Malaria oder Gelbsucht haben ihren Schrecken nicht verloren, neue wie Aids kommen hinzu. Die Kriminalität steigt ins Uferlose. Nicht mehr nur in den Grossstädten, sondern selbst in Dörfern gibt es soziale Brennpunkte. Das Leistungsniveau an unseren Schulen sinkt. In Berlin und anderen Grossstädten gibt es selbst für die Polizei längst so genannte No-Go-Areas. Der Respekt voreinander ist gewichen. Die Scheidungsraten sprechen eine mehr als überdeutliche Sprache. Diese Liste lässt sich fortsetzen.

Wann lernen wir endlich, dass wir Gottes Namen nicht missbrauchen dürfen? Wenn wir "Gott sei Dank!" sagen, dann müssen wir auch "Gott sei Dank!" ohne jedes Wenn und Aber meinen. Gott ist nämlich absolut heilig und majestätisch. Wer den Respekt vor Gott verliert, verliert ihn irgendwann auch vor den Menschen. Der Humanismus mit seinem Irrglauben, der Mensch sei gut, ist doch ein beredtes Beispiel für die Verrohung unserer Gesellschaft. Ohne eine göttliche Instanz verliert der Mensch früher oder später jegliche Moralität und Ethik. Jedes Meer trocknet aus, wenn es von seiner Quelle abgeschnitten wird.

Heiligen wir Gottes Namen statt Ihn zu missbrauchen. Die Quittung für den Spott haben wir bereits, und es wird noch schlimmer kommen, wenn wir so weiter machen. Wenn wir Gott zu respektieren lernen, wenn wir Seinen Namen heiligen, dann wird Er uns wieder segnen. Kehren wir also um!


(Autor: Markus Kenn)


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