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Und deine Gerechtigkeit, o Gott, reicht bis zur Höhe, denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich?
Psalm 71,19
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Keiner gleicht dem großen Schöpfer
der das Universum lenkt.
Wir sind Ton - Gott ist der Töpfer
der uns Sein Erbarmen schenkt.
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Frage:
Wer ist Gott gleich?
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Wie wundervoll: Die Frage lässt an Off. 5,2b-3 denken: `Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? Und niemand, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen, noch hineinzublicken.` Nur das Lamm Gottes, Jesus Christus allein wird würdig sein, die Endzeit-Siegel zu brechen!
Wenn wir das unendliche Weltall anschauen, die vielen Galaxien etc. können wir auch nur sagen: Wahrlich, niemand ist Gott auch nur ansatzweise gleich!
Und doch gibt es etwas unfassbares, dass unseren Verstand und unser Herz nicht fassen kann: `Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen` (Off. 3,21)! Gott will mit uns sündigen Menschen engste Gemeinschaft haben und sogar an der Herrschaft teilhaben lassen! Wie groß muss Gottes Liebe sein! Was für ein Geschenk! Wohl jedem Menschen, der ein wahres Gotteskind geworden ist! |
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| Die Furcht des Herrn ...
Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibt ewiglich. Psalm 111,10 (Luther 1912) |
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Wir alle sind gerne weise, denn Weisheit hat bei uns einen hohen Stellenwert: Deshalb schätzen wir ja auch die Chinesen so, weil sie zu Recht als ein sehr weises Volk gelten. Wir bewundern auch die griechischen Philosophen: Die hellinistische Philosophie hat schließlich unsere europäische Kultur wesentlich mitgeprägt; der Satz des Pythagoras ist Generationen von Schülern zum Begriff geworden, und Gymnasiasten müssen sich mit den Werken Platos und Sokrates beschäftigen. Auch wir Deutschen gelten als das Land der Dichter und Denker, der Tüftler und Erfinder: Wegen Luther und anderer Reformatoren sehen viele Theologiestudenten in Deutshland ihr geistiges Vaterland.
Deshalb wollen viele Weisheit erwerben und weise sein: Weisheit wägt ab, Weisheit macht ruhig, Weisheit findet Lösungen und Wege. Doch menschliche Weisheit stößt sehr rasch an die eigenen Grenzen. Unser Wissen bleibt Stückwerk, unsere Erkenntnis ist immer nur ein Bruchstück. Und selbst als Wissenschaftler, als Denker, als Pioniere für neue Ideen sehen wir die Dinge oft nicht so, wie sie sind, sondern filtern die Welt um uns herum durch unsere rosarote Brille. Unsere eigenen Vorurteile verengen unser Blickfeld.
Aus diesem Grund ist es gut, auf Den zu schauen, der jedes Detail kennt, der uns so sieht, wie wir sind, der um unsere Bedürfnisse weiß und alles in Seiner Hand hält. Wollen wir wirklich weise werden, dann tun wir gut daran, den Herrn zu fürchten. Ohne Ihn geht auch hier nichts. Das sehen wir im Alltag: Trotz der großen Anzahl von Experten kommen wir doch zu keinen tragfähigen Ergebnissen. So hatten wir noch nie so viele Wirtschaftswissenschaftler, aber die Arbeitslosigkeit bekommen wir europaweit nicht in den Griff. Trotz aller Finanzexperten sind Entwicklungsländer, aber auch Griechenland und Portugal hoffnungslos überschuldet. Noch nie hatten wir so viele Juristen, aber wirkliche Gerechtigkeit haben wir nicht. Die Zahl an Psychiatern, Psychologen, Lebensberatern und entsprechenden Einrichtungen wächst; gleichzeitig wächst die Zahl von Menschen, die depressiv sind oder unter Phobien leiden. Ja, unsere menschliche Weisheit ist sehr begrenzt, deshalb brauchen wir Gott. Die Furcht, die wir Ihm entgegen bringen, macht uns weise, denn wenn wir Ihn fürchten, dann wissen wir um Seine Gebote, dann richten wir unser Leben nach Seinen Offenbarungen aus.
Eine Gesellschaft nach Seinen Geboten ist eine weise Gesellschaft, weil hier dann Hilfe zur Selbsthilfe gewährt wird, weil wir dann im Gebet Gott fragen, was wir tun oder lassen sollen, weil wir dann Seinen Weg gehen. Dann sind Begriffe wie Inklusion und Nachhaltigkeit gelebte Praxis und kein Diskussionsgegenstand.
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(Autor: Markus Kenn) |
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