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Denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
5. Mose 12,9
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Ruhe geben kann allein
Jesus, Gottes Sohn,
der uns alle ladet ein
vor des Himmels Thron
zur wahren Ruh.
Wer den Ruf vernommen hat,
dringe ein zur Gottesstadt:
Gott ist die Ruh.
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Gott selbst führt sein Volk in das verheißene Land. Auch mich hat ER in Seine Nachfolge geführt.
Aber was passiert jetzt? Ich bin immer noch und immer wieder unruhig. Muss ich selbst noch etwas tun? Oder kann ich meine Wege nicht weiter selbst bestimmen und kann ich mich überhaupt auf Gott allein verlassen?
Oh, was bin ich doch für ein Narr! Gott selbst hat alles für mich getan und ER tut und will es auch weiterhin. Darauf will ich mein Vertrauen setzen und ich will zur Ruhe kommen bei Ihm. Ganz bewusst will ich Seine Ruhe finden. Im Alltag strecke ich mich nach Ihm aus; gerade auch in und nach stressigen Zeiten; indem ich mich ganz konzentriere und Seine Nähe spüre durch und in Seinem Wort und in stiller Dankbarkeit an Seinem Herzen verweile. Ich brauche es, damit ich Kraft schöpfen kann für die Wirren in meinem Leben. |
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| Der eigene Wille Gedicht
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O Herr; der eigene Wille, den du uns gegeben hast,
ist wirklich manchmal eine große Last.
Ihn aufzugeben,
dazu braucht mancher das ganze Leben.
Wenn man es auch mit dem Verstand begreift
und das Vertrauen zu dir reift,
das Ego es richtet sich immer empor,
deshalb führt man sich auf wie ein Tor.
Trotz besseren Wissens geht man geschwind,
den bequemen Weg, man ist oft blind.
Man denkt wieso soll ich deine Gebote halten,
das sollen lieber nur die Alten.
Eine Zeitlang ist das ja auch herrlich,
lustig, spaßig, unbeschwerlich!
Dieser Weg endet dann, hinter den Schranken,
meist in finsterer Schlucht, wo sich Dornen ranken.
Wie man sich schließlich auch windet,
den Weg aus den Dornen man nur findet,
wenn Jesus unser Flehen hört und sich erbarmt
uns von den Dornen befreit, uns liebend umarmt.
Zwar muss er für uns in die Dornen greifen,
ob die Menschen dies je begreifen?
In großer Verzweiflung, Not und Angst
übersehen wir dies oft ganz.
In seiner Liebe trägt er uns nach Hause
und erschöpft gönnt man sich eine Pause.
Erleichtert, dankbar, auf seinen Schultern man ruht
und plötzlich sieht man an seinen Händen das Blut.
Dies Gefühl so überwältigend,
wenn ein Mensch dies endlich erkennt.
Was Jesus für uns aus Liebe tut,
er errettet uns mit seinem Blut.
Trotz seiner Wunden und seinem Schmerz
drückt er das verlorene „Schaf“ an sein Herz.
Da flüstert es IHM leise ins Ohr,
mein eigener Wille - was war ich für ein Tor!
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(Gedicht, Autor: Erna Dobler ) |
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