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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Matthäus 7,1
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Wir schätzen oft unser Gegenüber genau ab,
machen uns ein Bild oder sehen auf ihn herab.
Damit machen wir uns möglicherweise etwas vor
und öffnen unbewussten Täuschungen Tür und Tor.
Jesus sagt, seid stattdessen fair und wahrhaftig,
sonst macht ihr euch am Mitmenschen schuldig!
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Frage:
Kennst Du den Unterschied zwischen Urteilen (Richten) und Beurteilen (sich ein Bild machen)?
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Zum Nachdenken: Ich verstehe es so: Urteilen = Richten; Beurteilen = sich ein Bild (zur Person & Situation) zu machen. Mir ist bewusst, dass es zwischen Beiden einen ganz schmalen Grat gibt. Ohne Beurteilungen (Prüfen) als solches geht es sicherlich nicht. Hierfür gibt es viele Beispiele. Die Jahreslosung von 2025 geht darauf ein in 1.Thess.5,21.
Urteile, sind jedoch mehrheitlich gegen einen oder mehrere Menschen gerichtet, wo evtl. einseitig Negatives hervorgehoben wird. Hier gilt es aufzupassen, damit wir uns nicht versündigen. `Herr, hilf mir, dass eine vom anderen zu unterscheiden!` |
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| Dank für Jesu Opfer
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Jesus, Deine Hände wurden durchbohrt für mich,
alle meine Sünden nahmst Du am Kreuz auf Dich.
Dort am Kreuz gabst Du Dein Leben hin -
für mich wurde diese Tat zum größten Gewinn.
Mit so großer Liebe und Geduld
trugst Du ans Holz all meine Schuld.
Herr, womit hab ich verdienet Deine Liebe?
Ich bin doch schuldig, mir gebühren Hiebe!
Doch Du, der einzig wahre ‚Reine',
der doch beging der Sünden keine,
ließ sich schlagen, verspotten, töten
um mich zu erretten von den Verdammnisnöten.
Wie kann es mir wohl je gelingen,
Dir genug Dank dafür zu bringen?
Drum bete ich Dich innigst an,
und preise das, was Du getan!
Autor/Copyright © 2005 by Rainer Jetzschmann
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(-Autor: Rainer Jetzschmann) |
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