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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| AuferstehungGedicht
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Hört! Jesus Christus ist auferstanden,
und er wurde in Jerusalem gesehen.
Verkündet es freudig in allen Landen:
"Auch wir dürfen einst auferstehen!"
Jesus hat Leid und Tod bezwungen.
Das lässt uns vertrauend nun leben.
Betend hat er am Ölberg gerungen,
um uns Menschen Hoffnung zu geben.
„Leid und Tod sind nicht das Letzte!“,
wenn wir an ein Weiterleben glauben.
Auf der Welt sind wir gar oft Gehetzte,
wenn wir uns den Sinn lassen rauben.
Jesus ist den irdischen Weg gegangen
hat gelebt, sicher auch gelitten wie wir,
musste angstvoll um sein Leben bangen,
gab uns eine Hoffnung im Jetzt und Hier.
Fast hat er unter Schmerzen aufgegeben,
auch gehadert mit Gott und mit der Welt,
bis er in des Vaters Hände gab sein Leben.
Judas bekam für den Verrat sogar Geld.
Christus hat die Schuld der Welt getragen
und uns Menschen befreit vom ewigen Tod.
Wir dürfen zuversichtlich sein, trotz Plagen,
hoffend einst auf ein ewiges Leben in Gott.
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(Gedicht, Autor: Sieglinde Seiler) |
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Spuren im Sand
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