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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Pilatus wollte Jesus losgebenGedicht
Pilatus aber rief die Hohenpriester und die Obersten und das Volk zusammen... Lukas 23,13-25 + 44-49 (Luther 1912) |
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Pilatus wollte Jesus losgeben,
doch die Menge forderte sein Leben.
Sie schrien kreuzige ihn.
Und um ihren Hass zu stillen,
übergab Pilatus Jesus ihren Willen.
Erst später wurde sich
die Menge ihrer Untat bewusst.
Als Zeichen der Betroffenheit
schlugen sie sich an die Brust.
Der römische Hauptmann hatte es erkannt
und hatte Jesus gerecht genannt.
Und gerecht ist Jesus, keine Sünde tat er,
am Ende übergab er seinen Geist dem himmlischen Vater.
Dieser hat seinen Sohn
die ganze Zeit leiden sehen.
Um unsertwillen ist
dies alles geschehen.
Er wurde von den Menschen geschlagen,
er hat am Kreuz all unsere Sünden getragen,
damit dürfen wir frei ausgehen
und dürfen tadellos vor Gott stehen.
Dies Sühnungswerk war
allein Jesus seins.
Daran gedenken wir
beim Brechen des Brotes
und Trinken des Weins.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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