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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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| Pfingsten
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An Pfingsten feiern wir die Ausgiessung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu: Damit starteten sie die Mission. Sie lehrten die Menschen und sprachen frei in Jerusalem, dem Ursprungsort der Mission, vor den Völkern, denn Jerusalem war damals eine Art Weltstadt, in der Menschen aus allen Teilen des Römischen Reiches zu finden waren. Die Jünger - und dies ist das Pfingstwunder - sprachen in der jeweiligen Muttersprache ihrer Zuhörer. Viele bekehrten sich damals.
Auch wir haben den Heiligen Geist: Sind wir uns bewusst, dass wir der Tempel des Heiligen Geistes sind? Ist uns klar, dass diese Gewissheit Konsequenzen hat, wie wir mit unserem Leib umgehen? Als Tempel will Er gepflegt und möglichst gesund erhalten sein. Unser Körper darf nicht befleckt werden mit Sünde wie z. B. Trunksucht oder Schlimmerem. Das Bewusstsein, der Tempel des Heiligen Geistes zu sein, bewirkt, dass ich anders mit meinem Körper umgehe und ihn nicht der Hurerei hingebe.
Pfingsten erinnert mich aber auch daran, dass der Heilige Geist mich lehrt, was ich tun und sagen soll. Er überführt mich der Sünde, Er zeigt mir, wo ich noch Veränderung nötig habe. Er ist faktisch der Architekt der Grossbaustelle.
Doch der Heilige Geist ist auch mein Tröster. In traurigen und schweren Stunden stärkt Er mich und gibt mir neue Kraft. Durch Seine Weisheit werde ich mit den verschiedenen Situationen fertig. Der Heilige Geist ist auch mein Lehrer. Durch Ihn hat uns Jesus während Seiner Himmelfahrt nicht als Waisen zurück gelassen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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