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...um die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
1. Petrus 4,2
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie soll ich mich vor der Entrückung verhalten?
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Zum Nachdenken: Viel zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt. Und wenn ich verspüre, mich vor Gott bessern zu wollen, werde ich scheitern. Denn ich lege mir ein eigenes frommes Wirken zurecht das ich mir ausdenke und das Gott anerkennen muss.
Aber so geht es nicht! Ich soll heilig sein so wie Gott auch heilig ist. Mein Leben soll in kompletter Übereinstimmung mit dem Leben Gottes stehen. Dann kann ich nicht mehr an meinen Lieblingssünden festhalten oder lieblos reagieren und agieren. Dann muss ich mich absondern von irdischen Dingen und weltlichen Mitmenschen. Den Willen Gottes in der Nachfolge zu suchen und zu tun ist die größte Herausforderung für mich. Ich weiß was Gott von mir fordert und ich beuge mich demütig vor Ihm, dass Er mir die Kraft schenken möge, Ihm getreulich nachzufolgen. Dankbar lobe ich Ihn für Seine Treue und Liebe. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingsten-Menüs geblättert werden)
| Pfingsten
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An Pfingsten feiern wir die Ausgiessung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu: Damit starteten sie die Mission. Sie lehrten die Menschen und sprachen frei in Jerusalem, dem Ursprungsort der Mission, vor den Völkern, denn Jerusalem war damals eine Art Weltstadt, in der Menschen aus allen Teilen des Römischen Reiches zu finden waren. Die Jünger - und dies ist das Pfingstwunder - sprachen in der jeweiligen Muttersprache ihrer Zuhörer. Viele bekehrten sich damals.
Auch wir haben den Heiligen Geist: Sind wir uns bewusst, dass wir der Tempel des Heiligen Geistes sind? Ist uns klar, dass diese Gewissheit Konsequenzen hat, wie wir mit unserem Leib umgehen? Als Tempel will Er gepflegt und möglichst gesund erhalten sein. Unser Körper darf nicht befleckt werden mit Sünde wie z. B. Trunksucht oder Schlimmerem. Das Bewusstsein, der Tempel des Heiligen Geistes zu sein, bewirkt, dass ich anders mit meinem Körper umgehe und ihn nicht der Hurerei hingebe.
Pfingsten erinnert mich aber auch daran, dass der Heilige Geist mich lehrt, was ich tun und sagen soll. Er überführt mich der Sünde, Er zeigt mir, wo ich noch Veränderung nötig habe. Er ist faktisch der Architekt der Grossbaustelle.
Doch der Heilige Geist ist auch mein Tröster. In traurigen und schweren Stunden stärkt Er mich und gibt mir neue Kraft. Durch Seine Weisheit werde ich mit den verschiedenen Situationen fertig. Der Heilige Geist ist auch mein Lehrer. Durch Ihn hat uns Jesus während Seiner Himmelfahrt nicht als Waisen zurück gelassen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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