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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Ihr seid versiegelt worden mit dem Heiligen Geist
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"Ihr seid versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, als ihr gläubig wurdet."
Epheser 1,13
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Der Heilige Geist ist die dritte Person der göttlichen Dreieinigkeit. Er ist eine Person mit Kraftwirkungen. Manche meinen ja, Er sei nur eine Kraft. Dies ist falsch; Er ist eine Person, die aber Kraftwirkungen hat. Die Bibel nennt personale Eigenschaften des Heiligen Geistes: Er wird als Tröster bezeichnet (Johannes 16,7-15). Er kann gelästert und betrübt werden (Matthäus 12,31 f.; Epheser 4,30). Ananias und Saphira haben den Heiligen Geist betrogen (Apostelgeschichte 5,1-4).
Der Heilige Geist ist souverän, Er ist kein Besitz des Menschen. Er zieht in das Herz bei der geistlichen Wiedergeburt ein, aber Er kann auch gedämpft werden und sich zurückziehen, wenn Menschen dauerhaft in bewusster Sünde leben oder von Gott abfallen (vgl. Hebräer 6,4 ff.).
Der Heilige Geist wohnt im Herzen des Gläubigen. Ob die Geistestaufe zusammen mit der Wiedergeburt geschieht oder aber eine zusätzliche Erfahrung darstellt, wird heiß diskutiert. Ich halte es mit Epheser 1,13. Man kann allerdings annehmen und erleben, dass der Heilige Geist sich im Gläubigen weiter entfaltet, wenn wir Ihm Raum geben und Ihn nicht durch bewussten und dauerhaften Ungehorsam dämpfen und betrüben. Lassen wir Ihn doch auch heute in unserem Leben zur Entfaltung kommen, damit Frucht für das Reich des HERRN entsteht!
Wir beten:
HERR; schenke mir bitte, dass ich Deinen Heiligen Geist nicht dämpfe. Nimm alle Befleckung aus meinem Herzen hinweg, die Deinem Wirken im Wege steht. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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