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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
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| Vom Sinn der Gleichnisse
Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?... Matthäus 13, 10-17 (Luther 1912) |
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Jesus war und ist ein guter Pädagoge; deshalb redet Er in Gleichnissen, denn Gleichnisse veranschaulichen die Lehre nach dem Motto: "Wenn ihr so oder so handelt, sind dieses oder jenes die Konsequenzen!" Gleichnisse zeigen uns, wie wir uns zu verhalten haben und warum oder wie es sich verhält mit der Ausbreitung des Evangeliums. Das Gleichnis vom Sämann zeigt, dass Herzen ähnlich wie Böden sind, entweder felsig und damit unfruchtbar oder vom Gestrüpp überwuchert, welches das Wort erstickt oder aber ein fruchtbarer Boden, auf dem das Wort Gottes ausgesät viel Frucht bringt.
Gleichnisse aber haben noch einen weiteren Vorteil: Wer sich wirklich für Gottes Wort interessiert, denkt über Jesu Gleichnisse nach und fragt - genauso wie einst die Jünger - noch einmal nach, was es bedeuten soll und hört auf die Erklärungen. Wie in der Schule zeigt sich, welcher Schüler Jesu sich wirklich für "den Stoff" interessiert und wer nicht, wer wirklich etwas lernen will und wer nicht. Wer also wirklich Interesse hat, dem wird auch noch Wissen dazu gegeben, wer aber desinteressiert ist, dem wird auch noch das Angebot Gottes weggenommen, gerettet zu werden, weil immer irgendwann die Gnadenzeit endet, sei es mit dem eigenen Tode oder sei es mit dem Jüngsten Tag.
Doch viele sehen und hören und fassen es nicht: Sie haben zwar sehende Augen und hörende Ohren, also Verstand und Erkenntnis, aber sie setzen sie nicht um. Sie wissen zwar, dass sie Rettung und Erlösung brauchen, aber sie drücken sich aus den unterschiedlichsten Gründen davor, Nägel mit Köpfen zu machen und die Rettung anzunehmen. Ihre Herzen sind verstockt, und oft sagen sie: "Wir haben unseren eigenen Glauben!" Oder: "Wir sind nicht schlechter als Andere!" Oder: "Gott wird uns schon zufrieden lassen, denn wir handeln nach dem Motto: 'Tue Recht und scheue niemand'" Am Ende gehen sie verloren.
Gut aber, dass es Menschen gibt, die auf die Gleichnisse hören, sie sehen und erkennen, was Jesus meint. Die Propheten und Gerechten des Alten Testamentes hätten sich glücklich geschätzt, hätten sie Jesus gehört und Seine Wunder gesehen; wir können deshalb froh sein, dass uns das Evangelium, ohne dass wir verloren gehen würden, haben. Durch die Frohe Botschaft von Jesus Christus erfahren wir Befreiung von Sünde und Schuld und vermögen ein sinnerfülltes Leben zu leben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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