Christ werden

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 05.12.2020

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Vergeben ist enorm wichtig!

Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen

Lukas 6,27b

Lasst uns nicht folgen unseren Trieben,
sondern in Gottes Kraft wahrlich lieben!
Denn Gottes Geist Raum in uns zu geben,
danach lasst uns ernstlich täglich streben!

Frage: Können Sie Ihre Feinde lieben und ihnen vergeben, wie wir es im Vaterunser beten: „vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“ – oder haben Sie Groll im Herzen gegen gewisse Mitmenschen?

Wichtig: Vorgestern wiesen wir auf die verändernde Kraft Gottes hin, welches „der Bibelraucher“ bezeugte. Aber es geht noch weiter: Er hatte einen Polizisten mit einem gestohlenen Wagen getötet – und dessen Familie betete täglich für die Errettung des jugendlichen Straftäters – und das erfüllte sich durch Bibellesen im Gefängnis! Ähnliches lesen wir über Stephanus in Apg. 7,60: Während seiner Steinigung tat er Fürbitte für seine Mörder: „rechne ihnen diese Sünde nicht an“ – und unter diesen war Saulus, der sich später bekehrte und als Paulus zum großen Missionar wurde! Lasst uns unsere Feinde lieben und für sie beten, dass sie sich bekehren und Gottes rettende Gnade annehmen!

( Link-Tipp zum Thema: youtu.be/mFZGYw4GHAE?t=2998 )

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

Inhalt

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Die Entscheidung


Ein Mann, nennen wir ihn Wilhelm, hatte die Nase voll: "Nicht mit mir!" Er zerknüllte die Gasrechnung und sah sich kurz entschlossen Kamine an. Nach einiger Zeit durfte er die Heizquelle sein Eigen nennen. Doch hat so ein Kamin einen Nachteil. Er heizt nicht zum Nulltarif. Also geht dieser Mensch in den Wald und kauft sich vom Förster Baumstämme. Die werden zersägt und nach Hause transportiert. Nur, so wie sie jetzt sind, passen sie immer noch nicht in seinen Kamin.

Wilhelm besorgt sich eine Axt. In den nächsten Wochen hört man in der Nachbarschaft das dumpfe Geräusch des Holzhackens. Unser Willi ist fleißig und legt sich einen guten Vorrat zum Trocknen an. Auch seine Axt behandelt er liebevoll. Immer wieder schärft er sie. Das ist gut, denn dadurch lässt sich das Holz viel leichter spalten.

Schweiß auf der Stirn und Muskeln am Körper, wo sonst keine waren, frischer Wind im Gesicht und eine geweitete Brust sind die Folgen seines Tuns. Ja, Wilhelm ist vom Stubenhocker zum Naturburschen geworden. Die Arbeit macht ihm sichtlich Spaß und voll Vorfreude auf einen gemütlichen Winter am Kamin, haut er auf die Holzklötze. Und beim letzten Scheit, dass er an der Wand aufstapelt, denkt er: "Es lohnt sich. O Mann, es lohnt sich. Wie bin ich gemütlich durchs Leben gegangen. Ein kurzer Dreh an der Heizung und das Zimmer war warm. Über die Folgen machte ich mir keine Sorgen. Hauptsache ich konnte in Ruhe mein Fernsehprogramm in mich hinein ziehen. Dabei wurde ich immer behäbiger und mein Bauch passte nicht mehr in die Hose. Und weil mir ständig die Puste ausging, bewegte ich mich möglichst noch weniger. O, wie dumm ich doch war! Jetzt hat sich mein Leben total verändert. Ich habe erkannt, wie gut es tut, selber anzupacken. Wie gut, dass ich diese Entscheidung getroffen habe!"

Wie oft geht es uns wie Wilhelm. Wir gehen durch dass Leben, ohne uns große Gedanken darüber zu machen. Und irgendwann wird uns die Rechnung unseres Tuns präsentiert! Wir sind geschockt! Jetzt haben wir die Möglichkeit zu schimpfen, auf Gott und die schlechte Welt.

Doch wir können uns auch dagegen entscheiden. Wir denken darüber nach, was unserem Leben bisher Wärme und Halt gab. War es eine vergängliche Wärme, die nichts taugt? Lasst es uns machen wie unser Willi und nach einer Energiequelle suchen, die das Leben lebenswert macht.

Wie wäre es, nach Menschen Ausschau zu halten, die Jesus Christus zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Wie gestalten sie ihr Leben? Wir müssen uns schon auf den Weg machen, denn wer gemütlich vor dem Fernseher hocken bleibt und sich mit allem Möglichen berieseln lässt, der verpasst das wahre Leben.

Und dann schärfe die Axt des Glaubens und hau drein, damit du dir einen Vorrat an Wissen zulegst. Die Bibel, Gottes Wort, ist ein guter Lehrmeister, indem Gott selber zu dir spricht.

Sieh Jesus an und lerne von ihm. Wie ging er mit den Armen, den Verfolgten, den Kranken um?
Er gab sogar sein Leben für dich und für mich und er sprach: "Folge mir nach!"

Dann schau dich um und du wirst merken, auch heute gibt es Arme, Kranke, Verfolgte, die deine Hilfe brauchen. Setze dich mit deiner ganzen Kraft für die Benachteiligten ein, und vielleicht erkennst du, wie gut es dir selber tut, für andere da zu sein. Wenn du Jesus als deinen Herrn und Heiland annimmst und ihm fest vertraust, kannst auch du einst sagen: "Ich freue mich auf meine neue Heimat, die Wohnung bei meinem Herrn. Dort wird mir die ewige Sonne scheinen. Es lohnt sich. O Mann, es lohnt sich! Wie dumm ich doch war! Jetzt hat sich mein Leben total verändert. Ich habe erkannt, wie gut es tut, mit Gottes Hilfe selber anzupacken. Wie gut, dass ich diese Entscheidung getroffen habe!"


(Autor: Sabine Brauer)


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