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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
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| Ein Sämann ging aus, zu säen seinen Samen
Es ging ein Säemann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat, zu hören, der höre! Lukas 8,5-8 (Luther 1912) |
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Ein Bauer in Israel zur Zeit Jesu verfügte noch nicht über unsere modernen Maschinen zur Bodenbearbeitung. Er säte von Hand. Er warf das Korn einfach auf die Erde und pflügte erst dann mit einem einfachen Pflug nach. Aber die unterschiedlichen Böden, die er vorfand, kennen wir auch heute.
Viele Körner fallen auf den harten Weg. Werden sie nicht mit eingepflügt, dann kommen schnell die Vögel und fressen sie auf. Oder sie werden von den Spaziergängern zertreten.
Andere Körner geraten auf felsigen Boden. Von oben betrachtet, sieht er oft gleich aus wie der restliche Acker. Aber bald merkt der Landwirt, dass die Pflanzen darauf nicht recht gedeihen. Sie treiben keine ausreichenden Wurzeln und gehen an Wassermangel und Hitze ein.
Auch die Körner, die unter die Dornen fallen, haben keine Chance. Es mag sein, dass sie treiben, aber rasch wird der zarte Schössling von dem wilden Gestrüpp überwuchert. Licht und Platz fehlen ihm - und er geht zugrunde.
Die Körner aber, die auf guten Boden ohne Fels und Domen fallen und bald eingepflügt werden - sie bringen viel Frucht. Der Bauer darf sich auf die Ernte freuen.
Harter Boden, felsiger Boden, dornenüberwucherter Boden und fruchtbarer Boden: vier unterschiedliche Böden - vier unterschiedliche Möglichkeiten des Wachstums! Oft gebraucht Jesus solche Bilder aus der Schöpfung, um geistliche Zusammenhänge zu veranschaulichen. Und so geschieht es auch im Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld.
Die vier unterschiedlichen Böden sind Bilder für vier Möglichkeiten, wie Menschen reagieren, wenn sie das Wort Gottes hören. So wie die Böden den Samen, das ausgestreute Korn unterschiedlich aufnehmen, so nehmen Menschen das Wort Gottes unterschiedlich auf. In den nächsten Tagen werden wir diese vier unterschiedlichen Arten, auf das Wort Gottes zu reagieren, betrachten.
Wir beten:
HERR, wenn ich am Jüngsten Tag vor Dir stehe, dann wirst Du mich fragen: Hast du Meinen Ruf gehört? Bist du zu Mir gekommen? Welche Frucht hast du für Mich gebracht? Bitte fülle jetzt mein Herz mit der Liebe zu Dir, damit ich dann nicht mit leeren Händen dastehe. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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