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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
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| Ein Sämann ging aus, zu säen seinen Samen
Es ging ein Säemann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat, zu hören, der höre! Lukas 8,5-8 (Luther 1912) |
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Ein Bauer in Israel zur Zeit Jesu verfügte noch nicht über unsere modernen Maschinen zur Bodenbearbeitung. Er säte von Hand. Er warf das Korn einfach auf die Erde und pflügte erst dann mit einem einfachen Pflug nach. Aber die unterschiedlichen Böden, die er vorfand, kennen wir auch heute.
Viele Körner fallen auf den harten Weg. Werden sie nicht mit eingepflügt, dann kommen schnell die Vögel und fressen sie auf. Oder sie werden von den Spaziergängern zertreten.
Andere Körner geraten auf felsigen Boden. Von oben betrachtet, sieht er oft gleich aus wie der restliche Acker. Aber bald merkt der Landwirt, dass die Pflanzen darauf nicht recht gedeihen. Sie treiben keine ausreichenden Wurzeln und gehen an Wassermangel und Hitze ein.
Auch die Körner, die unter die Dornen fallen, haben keine Chance. Es mag sein, dass sie treiben, aber rasch wird der zarte Schössling von dem wilden Gestrüpp überwuchert. Licht und Platz fehlen ihm - und er geht zugrunde.
Die Körner aber, die auf guten Boden ohne Fels und Domen fallen und bald eingepflügt werden - sie bringen viel Frucht. Der Bauer darf sich auf die Ernte freuen.
Harter Boden, felsiger Boden, dornenüberwucherter Boden und fruchtbarer Boden: vier unterschiedliche Böden - vier unterschiedliche Möglichkeiten des Wachstums! Oft gebraucht Jesus solche Bilder aus der Schöpfung, um geistliche Zusammenhänge zu veranschaulichen. Und so geschieht es auch im Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld.
Die vier unterschiedlichen Böden sind Bilder für vier Möglichkeiten, wie Menschen reagieren, wenn sie das Wort Gottes hören. So wie die Böden den Samen, das ausgestreute Korn unterschiedlich aufnehmen, so nehmen Menschen das Wort Gottes unterschiedlich auf. In den nächsten Tagen werden wir diese vier unterschiedlichen Arten, auf das Wort Gottes zu reagieren, betrachten.
Wir beten:
HERR, wenn ich am Jüngsten Tag vor Dir stehe, dann wirst Du mich fragen: Hast du Meinen Ruf gehört? Bist du zu Mir gekommen? Welche Frucht hast du für Mich gebracht? Bitte fülle jetzt mein Herz mit der Liebe zu Dir, damit ich dann nicht mit leeren Händen dastehe. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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