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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
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| Erntedankfest
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E rträge, so vielfältig.
R adischen, Rettich, Erdbeeren, Stachelbeeren.
N ur durch dich können wir ernten.
T omaten, Paprika, Wirsing- und Rosenkohl.
E rbsen, Bohnen, Rot- und Weißkohl.
D ank sei dir, o Herr.
A uch Äpfel, Birnen, Pflaumen, Himbeeren.
N atürlich Walnüsse, Haselnüsse, Mais und Rüben,
K artoffeln, Rote Beete, Kohlrabi.
F ür das Getreide sei dir Dank.
E rntedankfest. Freude über alle Gaben.
S egne alles, was wir empfangen haben.
T reuer Gott, du versorgst uns täglich neu.
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(Autor: Sabine Brauer) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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