|
|
|
|
Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
|
|
Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
|
Frage:
Wo ist Deine Heimat?
|
|
|
Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Adventsgedichte-Menüs geblättert werden)
| AdventGedicht
|
Und nochmal Advent,
es brennen die Kerzen.
Bald sind sie verbrannt,
aber leer sind die Herzen.
Wo ist denn der Eifer
aufs Warten des Heilands.
Es wird immer leiser
die Mahnung des Geistes.
O, Mensch! Denk mal nach,
bald kommt unser Herr!
Augen auf und werd´ wach
eh´ die Welt euch verzehrt!
Komme doch jetzt,
weil der Ruf noch erschallt!
Warte nicht bis zuletzt,
wo der Geist dich noch mahnt!
|
(Gedicht, Autor: Wilhelm Konuchow) |
Copyright © by Wilhelm Konuchow, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|