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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Gottes Plan?Gedicht
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Erneut hüllt sich Besinnlichkeit
in warmes Kerzenlicht
und wieder zaubert Weihnachtszeit
ein Lächeln ins Gesicht.
Mit Vorbereiten auf das Fest
vergeht die Zeit geschwind.
Geschmückt wird jetzt das eigne Nest
mit Liebe für das Kind.
Man legt es in die Krippe schnell,
links, unterm Tannenbaum
und Kerzenlichter leuchten hell,
nicht nur im Weihnachtsraum.
Stellt Ochs und Esel auch dazu,
die Eltern sitzen still
mit Hirten, Schafen, sel’ger Ruh,
wie Tradition es will.
Und schon nach ein paar Tagen nur
wird’s wieder weggestellt.
Von Weihnachten bleibt wenig Spur
im Herz der Christenwelt.
Ist das der Sinn von Gottes Plan?
Ich frag’s mich jedes Mal.
Weihnachten fing damals an,
doch endet’s nicht im Stall.
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(Gedichte-Autor: Anette Esposito) |
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Spuren im Sand
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