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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Adventsgedichte-Menüs geblättert werden)
| Gottes Plan?Gedicht
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Erneut hüllt sich Besinnlichkeit
in warmes Kerzenlicht
und wieder zaubert Weihnachtszeit
ein Lächeln ins Gesicht.
Mit Vorbereiten auf das Fest
vergeht die Zeit geschwind.
Geschmückt wird jetzt das eigne Nest
mit Liebe für das Kind.
Man legt es in die Krippe schnell,
links, unterm Tannenbaum
und Kerzenlichter leuchten hell,
nicht nur im Weihnachtsraum.
Stellt Ochs und Esel auch dazu,
die Eltern sitzen still
mit Hirten, Schafen, sel’ger Ruh,
wie Tradition es will.
Und schon nach ein paar Tagen nur
wird’s wieder weggestellt.
Von Weihnachten bleibt wenig Spur
im Herz der Christenwelt.
Ist das der Sinn von Gottes Plan?
Ich frag’s mich jedes Mal.
Weihnachten fing damals an,
doch endet’s nicht im Stall.
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(Gedichte-Autor: Anette Esposito) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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