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Sucht den HERRN, alle ihr Demütigen des Landes, die ihr sein Recht getan habt, sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN.
Zephanja 2,3
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Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich
so in Freude wie in Leid;
bei dir bleib ich, dir verschreib ich
mich für Zeit und Ewigkeit.
Deines Winks bin ich gewärtig,
auch des Rufs aus dieser Welt;
denn der ist zum Sterben fertig,
der sich lebend zu dir hält.
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Frage:
Wie verhalte ich mich bloß im Hinblick auf den herannahenden Tag des HERRN?
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Zum Nachdenken: Wir stehen ohne Zweifel kurz vor der Entrückung und damit vor der großen Trübsal, deren Schrecken in der Offenbarung des Johannes detailliert beschrieben sind. Aber bereits in diesen Tagen machen die Ereignisse in der Welt Angst. Psychische Belastungen kommen hinzu. Ich sehne mich danach bei Jesus geborgen zu sein und zur Ruhe zu kommen.
Das ist mir möglich, wenn ich demütig und aufrichtig bei Jesu Herz Schutz und Bewahrung suche. Ich trete in der Stille vor das Angesicht Jesu und vertraue mich Ihm ganz an. In wahrer Gottesfurcht komme ich zu Ihm und übergebe Ihm betend meine Sorgen, Ängste, Verletzungen, Sünden, Nöte, meine Eigenliebe und meine Heucheleien. Ich darf wissen, dass Jesus treu und gerecht ist. Er schenkt Vergebung und Frieden für mein Leben. Danke Herr Jesus für Deine Hilfe in diesen teuflischen Erdenzeiten. |
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| Sagt’s der Tochter Zion (zum 1. Advent)Gedicht
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Sagt’s der Tochter Zion.
Sagt es ihr ganz laut,
denn es kommt der Gottes-Sohn.
Nur auf ihn alleine schaut.
Sieh dein König kommt zu dir,
drum sag es laut und nicht nur hier.
Alle sollen’s wissen
Und keiner sich verdrießen.
Er kommt zu dir in Sanftmut,
Nicht mit Stolz, oder großer Wut,
nicht mit großem Glanz und Schein,
nein, in Demut und ganz allein.
Seine Demut reicht so weit,
dass er auf einem Esel reit’.
Nicht auf einem hohen Roß,
wie so mancher Boß.
Er ist es, den die Propheten prophezeiten,
auf den das Volk wartete lange Zeiten.
Es ist der Reis, der aus Jesses Wurzel entsprang
Und das Kind, den der Engelchor besang.
Es ist Jesus, der geboren in Bethlehem
Und einzieht in Jerusalem.
Der erscheint in königlicher Demut
Und reich an göttlichem Gut.
Er ist einst als armer Mensch gekommen
Wurde umgebracht von den anscheinend Frommen.
Überantwortet durch einen Verräter
Starb er am Kreuz als ein Übeltäter.
Er besiegte Satans Macht
Und erleuchtete unsre Sündennacht.
Jesus ist wahrhaftig auferstanden
Und löste dadurch des Todes Banden.
Durch die Wolken wurd er aufgenommen
Ist nun zum Vater heim gekommen.
Einst wird er wieder erscheinen.
Empfängst du ihn mit Freuden oder Weinen?
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(Gedicht, Autor: Otto Eichholz) |
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