Himmlische Heimat

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.03.2026

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Dringliche Warnung JETZT zu Jesu zu kommen!

Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen …: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt. Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot und sprachen: Mache dich auf … Und die Sonne ging auf über der Erde, als Lot nach Zoar kam. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra

1.Mose 19,14-15a + 23

Jederzeit kann die Gnadenzeit auslaufen,
daher musst Du diese Zeit JETZT auskaufen:
Komm HEUT zu Jesus, sieh die Realität,
denn vielleicht ist es bereits morgen `zu spät`!!!

Frage: Erinnern Sie sich an den heutigen Bibeltext von vor wenigen Tagen am 28.2.2026?

Dringliche Warnung: Wegen der Brisanz muss nochmal auf den Bibeltext eingegangen werden: Ab 0 Uhr des 28.2.2026 begann der Tagesleitzettel-Versandt mit der Warnung (Krieg sowie zur Entrückung-Bereitschaft). Bereits in den frühen Morgenstunden begann der Krieg (analog zum Gericht über Sodom und Gomorra)!
Wie am 1 März berichtet deutet die Bibel auf eine kommende Eskalation mit ABC-Waffen hin - im Zusammenhang mit der Entrückung! Wer den Entrückungstermin verpasst und NICHT bereit ist, wird zwangsläufig in die Trübsalszeit unter dem Antichristen kommen!
Lot hörte und ließ sich rechtzeitig evakuieren. Man hört derzeit von im Nahen Osten festsitzenden Touristen, welche offenbar naiv all die vielen Vorzeichen und Warnungen ignorierten! Nun ist es `zu spät`! Sei nicht so naiv, sondern beuge HEUTE Deine Knie vor Jesus, gib Ihm Dein Leben GANZ in Reue und Buße! Es gibt ein `zu spät`!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=1800&NUMMER=1301#News1301 )

Himmlische Heimat

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelsgedichte-Menüs geblättert werden)


Heimweh


Manchmal begegnen mir Menschen auf der Walz: Das sind junge Handwerksburschen, die die alte Tradition der Wanderjahre fortsetzen und für drei Jahre und einen Tag auf Tour sind, um an verschiedenen Orten und bei verschiedenen Handwerksmeistern dazu zu lernen. Ich finde, dass dies eine gute und ehrenwerte Tradition ist.

Oft komme ich mit den jungen Männern ins Gespräch: Für sie ist die Zeit sehr interessant. Sie lernen neue Orte und neue Menschen ebenso kennen wie neue handwerkliche Kenntnisse. Wenn sie dann wieder zuhause sind, haben sie ihr Wissen mehr vertieft als wenn sie in dieser Zeit daheim geblieben wären. Ältere Handwerker, die diese Tradition schon hinter sich haben, erinnern sich gern zurück an ihre Wanderjahre.

Doch alle gestehen, dass sie entweder Phasen des Heimwehs hatten oder haben. Man sehnt sich zurück nach den gewohnten Strukturen, nach Freunden, nach Verwandten, nach dem Ort, den man von klein auf kennt und mit dem man Erinnerungen an die Kindheit verknüpft: An die Kindergarten- und Schulzeit, an die Lausbubenstreiche, an die Anekdoten, deren Teil man oft selbst ist.

Und auch, wenn wir im Urlaub sind und diesen genießen, so freut es uns dann doch, wenn wir wieder zuhause angekommen sind. Die eigenen vier Wände sind einem doch vertrauter und auf Dauer angenehmer als die schönsten Feriendomizile.

Ich selbst war ja bei der Bundesmarine und kenne daher das Lied: „Wir waren im Osten. Wir waren im Westen, doch in der Heimat ist es am Besten!“ - Selbst dem größten Globetrotter, selbst demjenigen mit dem meisten Fernweh packt irgendwann die Sehnsucht nach zuhause.

Als wiedergeborener Christ allerdings weiß man, dass man hier auf der Erde keine bleibende Statt hat, dass wir hier nur auf Durchreise sind. Wir sind Fremdlinge auf Erden, Pilger, die hier unterwegs zur ewigen Heimat sind. Deshalb hängt unser Herz nicht an dieser Welt mit ihren Vergnügungen, mit ihren Oberflächlichkeiten und ihrer Vergänglichkeit. Die Menschen dieser Welt versuchen, alles mitzunehmen, nichts zu verpassen, wissen sie doch um die Begrenztheit ihrer Möglichkeiten und vor allem ihrer Zeit. Ihr Herz ist hier zuhause.

Wie schön, dass wir eine ewige Perspektive haben und das Wissen, dass es im Hause des Vaters viele Wohnungen gibt. Jesus ist bereits beim Vater, um uns, die wir wiedergeborene Christen sind, eine Wohnstatt zu bereiten. Und diese wird unbeschreiblich schön sein!

Vielleicht hat der Ein oder Andere von uns Schloss Neuschwanstein oder Schloss Sanssouci gesehen oder durfte das Schloss von Versailles besichtigen. Mancher von uns sah vielleicht die Pyramiden Ägyptens oder die großen Bauwerke in Fernost. Diese sind zweifellos sehr schön und sehr imposant, doch gegen das, was Jesus uns baut, wird dies alles nicht einmal ein Schatten der Herrlichkeit in Seinem Reich sein. Dort wird es keine Tränen mehr geben, kein Leid, keine Krankheit, keine Not, keinen Mangel, keinen Streit. Es wird Friede sein und Harmonie herrschen, und wir werden mit Ihm das Passah halten.

Offen gestanden habe ich Heimweh. Heimweh zum Hause des Vaters.


(Autor: Markus Kenn)


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Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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