Himmlische Heimat

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.08.2025

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Gott vertrauen

Der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist; der Treue hält auf ewig.

Psalm 146,6

Wohl dem, der einzig schauet
nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet,
der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen,
den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen
bleibt ewig unbetrübt.

Frage: Wer kann mir wirklich beistehen und helfen?

Zum Nachdenken: Eine tiefe Demut ergreift mich, wenn ich recht bedenke, dass der Heilige Gott alles erschaffen hat. Mehr noch: ER erhält auch seine wunderbare Schöpfung. Ich erlebe noch eine gesegnete Gnadenzeit in der noch Menschen ihr Herz für IHN öffnen. Auch wenn ich manchmal betrübt bin und die Lasten des Alltags mich erdrücken, möchte ich mich doch an IHM erfreuen. Manchmal rufe ich zaghaft, manchmal fordernd seinen Namen und strecke mich nach IHM aus. Wie sollte ER nicht auch mich erhalten bis ER mich in seine Ewigkeit geleitet? Immer mehr möchte ich erkennen, dass nur ER allein mir beistehen kann. Ich flehe um Seine Hilfe! Und ich lobe und preise Seinen heiligen Namen - in aller Demut, aber voller Vertrauen.

Himmlische Heimat

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelsgedichte-Menüs geblättert werden)


Heimweh


Manchmal begegnen mir Menschen auf der Walz: Das sind junge Handwerksburschen, die die alte Tradition der Wanderjahre fortsetzen und für drei Jahre und einen Tag auf Tour sind, um an verschiedenen Orten und bei verschiedenen Handwerksmeistern dazu zu lernen. Ich finde, dass dies eine gute und ehrenwerte Tradition ist.

Oft komme ich mit den jungen Männern ins Gespräch: Für sie ist die Zeit sehr interessant. Sie lernen neue Orte und neue Menschen ebenso kennen wie neue handwerkliche Kenntnisse. Wenn sie dann wieder zuhause sind, haben sie ihr Wissen mehr vertieft als wenn sie in dieser Zeit daheim geblieben wären. Ältere Handwerker, die diese Tradition schon hinter sich haben, erinnern sich gern zurück an ihre Wanderjahre.

Doch alle gestehen, dass sie entweder Phasen des Heimwehs hatten oder haben. Man sehnt sich zurück nach den gewohnten Strukturen, nach Freunden, nach Verwandten, nach dem Ort, den man von klein auf kennt und mit dem man Erinnerungen an die Kindheit verknüpft: An die Kindergarten- und Schulzeit, an die Lausbubenstreiche, an die Anekdoten, deren Teil man oft selbst ist.

Und auch, wenn wir im Urlaub sind und diesen genießen, so freut es uns dann doch, wenn wir wieder zuhause angekommen sind. Die eigenen vier Wände sind einem doch vertrauter und auf Dauer angenehmer als die schönsten Feriendomizile.

Ich selbst war ja bei der Bundesmarine und kenne daher das Lied: „Wir waren im Osten. Wir waren im Westen, doch in der Heimat ist es am Besten!“ - Selbst dem größten Globetrotter, selbst demjenigen mit dem meisten Fernweh packt irgendwann die Sehnsucht nach zuhause.

Als wiedergeborener Christ allerdings weiß man, dass man hier auf der Erde keine bleibende Statt hat, dass wir hier nur auf Durchreise sind. Wir sind Fremdlinge auf Erden, Pilger, die hier unterwegs zur ewigen Heimat sind. Deshalb hängt unser Herz nicht an dieser Welt mit ihren Vergnügungen, mit ihren Oberflächlichkeiten und ihrer Vergänglichkeit. Die Menschen dieser Welt versuchen, alles mitzunehmen, nichts zu verpassen, wissen sie doch um die Begrenztheit ihrer Möglichkeiten und vor allem ihrer Zeit. Ihr Herz ist hier zuhause.

Wie schön, dass wir eine ewige Perspektive haben und das Wissen, dass es im Hause des Vaters viele Wohnungen gibt. Jesus ist bereits beim Vater, um uns, die wir wiedergeborene Christen sind, eine Wohnstatt zu bereiten. Und diese wird unbeschreiblich schön sein!

Vielleicht hat der Ein oder Andere von uns Schloss Neuschwanstein oder Schloss Sanssouci gesehen oder durfte das Schloss von Versailles besichtigen. Mancher von uns sah vielleicht die Pyramiden Ägyptens oder die großen Bauwerke in Fernost. Diese sind zweifellos sehr schön und sehr imposant, doch gegen das, was Jesus uns baut, wird dies alles nicht einmal ein Schatten der Herrlichkeit in Seinem Reich sein. Dort wird es keine Tränen mehr geben, kein Leid, keine Krankheit, keine Not, keinen Mangel, keinen Streit. Es wird Friede sein und Harmonie herrschen, und wir werden mit Ihm das Passah halten.

Offen gestanden habe ich Heimweh. Heimweh zum Hause des Vaters.


(Autor: Markus Kenn)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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