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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| HeimwehGedicht
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Sieh mein Sehnen, mein Verlangen,
hör´ mein Herz, es schreit nach DIR!
Ist mit Sorgen schwer behangen.
Sorgen über Macht und Gier!
Sieh, DEIN Tag hat sich geneiget.
Der Abend hebt sein Angesicht.
Licht des Tages nun mehr schweiget,
Schatten rufen nach Gericht.
Sieh, die Schatten werden länger.
Wo sie sind, da ist noch Licht.
Aus dem Herzen bang und bänger
schlägt der Puls zum Angesicht.
Sieh, die Nacht hat sich geleget,
über Deine Wunderwelt.
Ihre Not DEIN Herz beweget.
Hast DEIN Licht hinein gestellt.
Sieh, DEIN Licht hat mich entzündet.
Macht mich hell in seinem Schein.
Hat mich in DEIN Wort gegründet.
Fest gefügt im neuen Sein.
Sieh, dies Sein hast Du beschrieben,
in DEINEM Wort so wunderbar.
Im Beten, Glauben, Hoffen, Lieben
wird es gegeben ganz und gar!
Sieh, mein Glauben, Lieben, Bangen!
Hör´ mein Beten, hör´ mein Schrein!
Wär´ so gern mit DIR gegangen,
wollte in DIR glücklich sein!
Sieh, die Zeit auf allen Wegen,
die DU mir gewiesen hast,
ist für manche wohl ein Segen,
für mich selbst oft eine Last!
Sieh, die Last will ich wohl tragen,
doch die Kraft, sie kommt von DIR!
Sollte ich einmal versagen,
bitt´ ich Dich vergebe mir!
Sieh, ich bin noch nicht vollkommen!
Doch ich werd es einmal sein.
Wenn DU die Last uns abgenommen,
dann, ja dann sind wir frei und rein!
In DIR und mit DIR, unserem Heiland!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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