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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelsgedichte-Menüs geblättert werden)
| Die goldene StadtGedicht
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Hast Du schon von einer Stadt gehört,
die einmalig ist in Stil und Bauart?
Sie trägt den Namen: “Neues Jerusalem”
und gleicht einem riesigen Diadem.
Schönste Heimat für alle Erlösten,
Lebensort purer Freude in Ewigkeiten.
Ausgezeichnet mit perfekten Gaben
werden sie Gott in heiligem Glanz loben.
Die Stadt ist vom allmächtigen Gott erbaut;
Johannes faszinierend auf die Größe schaut:
Viereckiges Ausmaß, so hoch wie breit,
je drei offene Tore auf 1200 km im Quadrat!
Die Baumaterialien sind beispiellos;
aus reinem Gold wirkt alles ganz grandios.
Die offenen Tore sind geschmückt mit Perlen,
12 Grundsteine besetzt mit Diamanten.
Niemand wird sich je sattsehen können,
überwältigend ist das feierliche Geschehen.
Unzählige Bewohner leben auf der neuen Erde.
Vollkommen zeigt sich ihnen das erhabene Erbe!
Die größte Freude wird ihr Heiland sein,
IHN zu schauen im hellglänzenden Schein.
Krankheit, Tod und Sünde sind Vergangenheit:
Die himmlische Schar, zu heiligem Dienst befreit!
Dort vor dem Throne im himmlischen Land, treff ich die Freunde,
die hier ich gekannt. Dennoch wird Jesus und Jesus allein,
Grund meiner Freude und Anbetung sein.
(3.Liedstrophe; Hedwig von Redern)
Offenbarung 21-22,5
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Spuren im Sand
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