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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
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| Vater, lass diesen Kelch doch vorübergeh`n
Als es nun Abend geworden war, setzte er sich mit den Zwölfen zu Tisch. Matthäus 26,20 (Schlachter 2000) |
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Das Passionsgeschehen im engeren Sinne beginnt mit dem Tötungsbeschluss der Hohepriester und Schriftgelehrten, der Salbung Jesu und dem Verrat des Judas Ischarioth (Matthäus 26,1ff.). Welches Leiden muss es dem Heiland bereitet haben, sich von einem Jünger aus dem engsten Kreis der zwölf Apostel verraten zu sehen, der zudem keinen Raum mehr zur Buße fand. Aber nicht nur Judas hat versagt, sondern auch Simon Petrus, der den HERRN dreimal verleugnete. Erst durch die dreimalige Frage nach der Liebe zu Jesus und die Bestätigung dieser Liebe konnte dieser nach der Auferstehung Jesu wieder in seinen Dienst eingesetzt werden (Matthäus 26,31ff.69ff; Johannes 21,15ff.). Welches Leiden auch, dass Jesus dies alles im Voraus wusste und seinen Jüngern voraussagen musste, wie einsam er sterben würde: "In dieser Nacht werdet ihr alle Ärgernis nehmen an Mir. Denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden
sich zerstreuen" (Matthäus 26,31).
Das Zerbrechen des Leibes und Vergießen des Blutes Jesu wird beim Passahmahl am Vorabend der Kreuzigung vergegenwärtigt (Matthäus 26,17ff.). In der Nacht im Garten Gethsemane durchleidet der Heiland vor Seinem leiblichen Tod bereits die seelischen Todesqualen: Seine Seele ist "betrübt bis an den Tod". Er bittet Seinen himmlischen Vater im Blick auf Sein Leiden und Sterben: "Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an Mir vorüber; aber nicht, wie Ich will, sondern wie Du willst". Und Sein Schweiß rinnt "wie Blutstropfen" (Matthäus 26,36-46; Lukas 22,40-46).
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"Vater, lass diesen Kelch doch vorübergeh`n",
sprach, zu Tode betrübt, Jesus Christ.
"Aber nicht, was Ich will, nein, was Du willst, soll gescheh`n,
denn Du weißt, was das Richtige ist."
Er durchlitt Angst und Schmerz. Seht, Sein teures Blut
floss aus Wunden, die wir Ihm gemacht.
Nur aus Liebe zu uns gab er Seines Lebens Gut
und rief siegreich: "Nun ist es vollbracht."
Überwunden ist auch unser altes Ich
und wir folgen, oh Jesus, Dir nach.
Neues Leben in Freiheit erhalten wir durch Dich,
weil Dein Kreuz uns`re Sünden zerbrach.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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