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Und sprach: Du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?
Apostelgeschichte 13,10
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Ich zeig euch das, was schädlich ist,
zu fliehen und zu meiden
und euer Herz von arger List
zu rein`gen und zu scheiden.
Ich bin der Seelen Fels und Hort
und führ euch zu der Himmelspfort.
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Frage:
Wie können Christen nur das Evangelium verdrehen?
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Zum Nachdenken: Genau wie damals gibt es auch heute vielfältige Verdrehungen des Evangeliums. Namenschristen verdrehen das Wort Gottes und damit die frohe Botschaft. Namenschristen spülen die Wahrheiten Gottes weich. Namenschristen verfälschen die Aussagen der Bibel. Namenschristen stellen die Existenz Gottes in Frage. Namenschristen stellen falsche Auslegungen ins Netz. KI verdreht die frohe Botschaft. Die Aufzählung ist unendlich.
Im heutigen Bibelvers folgt die Strafe Gottes unmittelbar. Darum muss ich in aller Demut geleitet durch den Heiligen Geist mit einem offenen Herzen Gott durch Sein heiliges Wort zu mir sprechen lassen. In Seinem Wort offenbart sich was ich tun soll. Und anhand Seines Wortes darf ich alles kritisch prüfen. Dazu helfe mir Gott. |
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| Dunkel bedeckt das Land Israel
Aber die obersten Priester und die Ältesten und der ganze Hohe Rat suchten ein falsches Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten. Matthäus 26,59 (Schlachter 2000) |
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Wie muss den Heiland die Verlogenheit Seines Verräters Judas schmerzen, der Ihn in Gegenwart Seiner Peiniger mit einem Kuss begrüßt, aber ebenso die unüberlegte Reaktion des Petrus, der meint, mit Waffengewalt das Geschehen aufhalten zu können und Seinen Gang ans Kreuz zu verhindern - und der damit in diesem Moment wiederum unbewusst zum Werkzeug des Satans wird (Matthäus 26,47-56). Welche Demütigung muss Er vor dem jüdischen Hohen Rat und König Herodes erleben, wo trotz Seiner zahlreichen Worte und Taten, Zeichen und Wunder Seine Gottessohnschaft infrage gestellt wird, wo falsche Zeugen gegen Ihn auftreten und Er Spott und Hass, Geißelhiebe und Verachtung erdulden muss. Welche Verkehrung der Tatsachen, dass das aufgehetzte Volk Ihm, dem reinen und unschuldigen Gottessohn, einen Verbrecher vorzieht und
beim römischen Statthalter Pilatus dessen Freilassung fordert, während es über Jesus ausruft: "Kreuzige ihn!" (Matthäus 26,57ff.; 27,1ff.; Lukas 23,6ff.). Welche Ungeheuerlichkeit schließlich,dass man Ihn zwischen zwei Verbrechern kreuzigt, gerade so, als sei Er einer von ihnen (Lukas 23,33ff.).
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Dunkel bedeckt das Land Israel.
Das Volk ist versammelt vor Jerusalem.
Dunkel sind Herzen. Kein Licht ist da.
Ein Mann ohne Schuld stirbt am Kreuz auf Golgatha.
Viele verspotten Ihn noch im Leid.
Die Schar Seiner Jünger ist im Land zerstreut.
Kaum einer glaubt mehr an Seine Kraft.
Die Hände, die halfen, sind nun ganz erschlafft.
Jesus am Kreuz, wie groß ist Dein Schmerz –
verlassen von Menschen und Gott!
Jesus am Kreuz, wie groß ist Dein Schmerz!
Du trägst unsre Schuld in den Tod.
Doch bald springen Felsen. Alles erbebt.
Und mancher, der tot war, steht dann auf und lebt.
Hasser und Spötter müssen davon.
Denn Der da am Kreuz hängt, ist wirklich Gottes Sohn.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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