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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Dunkel bedeckt das Land Israel
Aber die obersten Priester und die Ältesten und der ganze Hohe Rat suchten ein falsches Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten. Matthäus 26,59 (Schlachter 2000) |
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Wie muss den Heiland die Verlogenheit Seines Verräters Judas schmerzen, der Ihn in Gegenwart Seiner Peiniger mit einem Kuss begrüßt, aber ebenso die unüberlegte Reaktion des Petrus, der meint, mit Waffengewalt das Geschehen aufhalten zu können und Seinen Gang ans Kreuz zu verhindern - und der damit in diesem Moment wiederum unbewusst zum Werkzeug des Satans wird (Matthäus 26,47-56). Welche Demütigung muss Er vor dem jüdischen Hohen Rat und König Herodes erleben, wo trotz Seiner zahlreichen Worte und Taten, Zeichen und Wunder Seine Gottessohnschaft infrage gestellt wird, wo falsche Zeugen gegen Ihn auftreten und Er Spott und Hass, Geißelhiebe und Verachtung erdulden muss. Welche Verkehrung der Tatsachen, dass das aufgehetzte Volk Ihm, dem reinen und unschuldigen Gottessohn, einen Verbrecher vorzieht und
beim römischen Statthalter Pilatus dessen Freilassung fordert, während es über Jesus ausruft: "Kreuzige ihn!" (Matthäus 26,57ff.; 27,1ff.; Lukas 23,6ff.). Welche Ungeheuerlichkeit schließlich,dass man Ihn zwischen zwei Verbrechern kreuzigt, gerade so, als sei Er einer von ihnen (Lukas 23,33ff.).
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Dunkel bedeckt das Land Israel.
Das Volk ist versammelt vor Jerusalem.
Dunkel sind Herzen. Kein Licht ist da.
Ein Mann ohne Schuld stirbt am Kreuz auf Golgatha.
Viele verspotten Ihn noch im Leid.
Die Schar Seiner Jünger ist im Land zerstreut.
Kaum einer glaubt mehr an Seine Kraft.
Die Hände, die halfen, sind nun ganz erschlafft.
Jesus am Kreuz, wie groß ist Dein Schmerz –
verlassen von Menschen und Gott!
Jesus am Kreuz, wie groß ist Dein Schmerz!
Du trägst unsre Schuld in den Tod.
Doch bald springen Felsen. Alles erbebt.
Und mancher, der tot war, steht dann auf und lebt.
Hasser und Spötter müssen davon.
Denn Der da am Kreuz hängt, ist wirklich Gottes Sohn.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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