|
|
|
|
Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
|
|
So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
|
Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
|
|
|
Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Es ist vollbrachtGedicht
Und sie kreuzigten mit ihm zwei Mörder, einen zu seiner Rechten und einen zur Linken. Da ward die Schrift erfüllet, die da sagt: "Er ist unter die Übeltäter gerechnet." Markus 15,27-28 (Luther 1912) |
|
|
Ans Kreuze hing man die, die rauben und morden.
Aber auch unser Herr ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden.
Er hing am Kreuze auf dem Hügel Golgatha,
weil weder im Himmel noch auf Erden Platz für ihn war.
Zur Rechten ein Räuber und zur Linken auch einer,
in der Mitte der Herr Jesus, niemand war reiner.
Was hat der Mann in der Mitte nur verbrochen,
als sein Leib tot war, wurde er durchstochen.
Wieso musste Jesus dies alles ertragen?
Er hat am Kreuz unsere ganze Schuld getragen!
Er hat bezahlt, um uns zu erkaufen.
Es wäre töricht, dem rechtmäßigen Besitzer davon zu laufen.
Er ist gnädig zu uns, sein Joch ist leicht.
Er hat sein Leben als Opfer dargereicht.
Allein Jesus konnte dieses vollkommene Opferlamm sein,
denn er allein ist von allen Sünden rein.
Wir dürfen ihm ewig für dieses Opfer dankbar sein
und uns seiner Leiden erinnern,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
Haben wir nun einen winzigen Bruchteil seiner Leiden geschmeckt,
wie dürfen wir uns auch darüber freuen, denn Gott hat ihn wieder auferweckt.
In den Himmel wurde er aufgenommen.
Von dort wird er bald wiederkommen.
Wird es in dieser Welt auch Nacht,
für uns gilt sein Siegesruf: Es ist vollbracht.
|
(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
Copyright © by Andreas Schomburg, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|