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Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom Herrn. Wer mich aber verfehlt, zerstört sein Leben. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.
Sprüche 8,35-36
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Die Welt verlor ihren moralischen Wert,
die Verbindung mit Gott war gestört.
So kämpfen viele gegeneinander
und bringen sich auseinander.
Gottes Lösung für das Problem
ist deutlich an Karfreitag zu sehn!
In Jesus baute ER die Verbindung auf,
zwischen Gott und der Leute Lebenslauf.
Die alles zerstörende Sünde muss weichen,
durch Christi Erlösungswerk zerbrechen.
Für jeden der will, ist Vergebung da:
Gottes Liebe ist froh und tröstlich erlebbar!
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Frage:
Lebst Du, lieber Leser, unter Gottes Gnade?
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Zum Nachdenken: Wenn Du das froh bejahen kannst, dann gilt für Dich: Endlich mögliche Ängste vor Verlorenheit ablegen, Frieden mit Gott und mit anderen finden. Befreiung darfst Du stets durch Gottes Gnade erleben: Das ist so kostbar, in dankbarer Beziehung mit IHM zu leben! (Römer 5,1-2) |
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| Liebe, die den Tod nicht scheut, gab am Kreuz sich hin
So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 1. Johannes 1,7 (Luther 1912) |
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Die Auswirkungen des Leidens und Sterbens Jesu Christi für das Leben des Christen lassen sich im Wesentlichen in drei Punkten zusammenfassen: 1. Versöhnung mit Gott dem Vater; 2. Sühne für die Sünde; 3. Befreiung von der Macht des Teufels, der Sünde und des Todes.
Da sich der Mensch seit Anbeginn der Menschheit von Gott losgesagt hat, sein eigener Herr sein und seinen eigenen Weg ohne Gott gehen möchte, ist er von Natur aus von Gott getrennt. Ein tiefer Graben, ja Feindschaft zwischen Gott und dem Menschen ist entstanden (vgl. 1. Mose 3). Aus eigener Kraft kann kein Mensch diesen Graben überbrücken und Versöhnung stiften. Hierzu war nur Jesus Christus, der vom Vater gesandte, vollkommene und reine Gottessohn, in der Lage, der "gehorsam war bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuz" (Philipper 2,8). In Ihm als dem Gekreuzigten und Auferstandenen reicht uns Gott der Vater die Hand, um wieder Gemeinschaft mit Ihm zu haben und einmal ewig bei Ihm zu leben. Jetzt gilt: "Wenn wir nun versöhnt sind durch den Tod Seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch Sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind" (Römer 5,10).
Die Voraussetzung für die Versöhnung mit Gott dem Vater und ein ewiges, erfülltes Leben ist die Sühnung der Sünde. Sünde ist - wie schon erwähnt - Gottesferne, Feindschaft gegen Gott mit den daraus folgenden Verfehlungen, bösen Taten und Unterlassungen des Guten. Die Sühnung, die Wiedergutmachung dieser Sünde kann nur durch ein vollkommenes Opfer erfolgen, welches die Sünde hinwegnimmt und den Menschen grundlegend reinigt und erneuert. Dieses vollkommene und stellvertretende Opfer für den Menschen - der Mensch ist aus eigener Kraft hierzu nicht fähig - hat der Gottessohn Jesus Christus durch Sein Leiden und Sterben vollbracht. Er konnte uns erlösen, weil Er Gott ist, und Er wurde Mensch, damit Er "mitleiden konnte mit unserer Schwachheit". Er wurde "versucht wie wir, blieb aber ohne Sünde" (Hebräer 4,15) - als Einziger. Und deshalb gilt: Gott hat Den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht. "Er selbst hat unsere Sünden hinaufgetragen an Seinem Leib auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben" (1. Petrus 2,24). "Das Blut Jesu Christi, Seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde" (1. Johannes 1,7).
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Liebe, die den Tod nicht scheut, gab am Kreuz sich hin.
Alle Sünde dieser Welt liegt allein auf Ihm.
Jesus! Liebe, unendlich groß! Du starbst für uns am Kreuz,
sprichst von Schuld und Sünde uns los durch Dein Opfer am Kreuz.
Schuld, die uns an Händen klebt, die uns hilflos macht –
diese Schuld nahmst Du von uns. Ja, es ist vollbracht!
HERR, Du kennst das Dunkel gut, das uns schwer bedrückt.
Du warst selbst im finsteren Tal, hast den Tod besiegt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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