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Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke, und ich will über Elam die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, sodass es kein Volk geben wird, wohin nicht elamitische Flüchtlinge kommen. Und ich will den Elamitern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der HERR, und ich werde das Schwert hinter ihnen herschicken, bis ich sie aufgerieben habe.
Jeremia 49, 35-37
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Der Bogen der Mullahs wird zerbrochen,
denn Gottes Wort hat es versprochen!
Und die ganze Welt wird es sehen:
mit Israel wird es aufwärts gehen!
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Frage:
Hat sich der US-Angriff auf den Iran (dessen Gebiet im Süd-Westen `Elam` heißt) mit der Absage, extrem kurz zuvor, erledigt?
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Zur Beachtung: Israel wird laut Hesekiel 38,11-12 bald sicher und ohne Mauern wohnen und überdies sehr reich sein. Wie dies in kurzer Zeit möglich sein soll weiß Gott allein, aber ein heftiger Krieg, der womöglich gar atomar eskaliert (man hört von A-B-C-Waffen im Iran) würde zum einleitenden Bibelvers passen.
Der Beginn der 70. Jahrwoche für Israel (Daniel 9) incl. Tempelbau könnten unmittelbar bevorstehen. In der ersten Hälfte wird es eine Erweckung in Israel geben - nicht nur wegen der 2 Zeugen (Off. 11,3) und am Ende 144.000 Versiegelte Jesus-Gläubige (Off. 7,4+12,1), sondern auch, weil laut Römer 11,25 die Verstockung bzw. Decke (2. Kor. 3,16) weggenommen wird, weil `die Vollzahl der Heiden eingegangen ist`, was wiederum die sofortige Entrückung auslösen wird. Bist Du dafür bereit? |
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| Soli deo Gloria Gedicht
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Wir haben einen Gott, der da hilft, und den HERRN, der vom Tode errettet.
Psalm 68,21
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So sind wir Müde denn geworden,
die Lebenskraft versiegt.
Auch fehlt es uns an Worten
und nehmen, was seine Gnade gibt.
Die Seele hofft in diesem Treiben.
Geschwächt ermattet liegt sie da.
Was wird von mir wohl übrig bleiben?
Ein leises „Soli deo Gloria“.
Der Herr ging uns einst voran.
Vom Leiden bis zur Herrlichkeit.
Keine Sünde hatte er getan,
doch unsere trägt er allezeit.
Geschlachtet wie ein Opfertier,
starbt ER für meine Schuld.
Auch ist er mir die Himmelstür
und trägt mich in Geduld.
Nun schrei ich ob der vielen Spötter,
die mich übertönen, fern und nah:
„Es gibt doch gar nicht viele Götter“
und sing ein „Soli deo Gloria“.
So gebe ich dir HERR mein Leben
und sage zu allem ja.
Und lieg ich einst im Sterben
hoff´ ich, dass es zu deiner Ehre war.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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