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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| GeDANKen zum KarFREItagGedicht
Aber wer glaubt unsrer Predigt, und wem wird der Arm des HERRN offenbart?... Jesaja Kap. 53 (Luther 1912) |
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Wer hätte es für möglich gehalten,
dass die Macht Gottes sich auf solche Weise offenbaren würde?
Das, was Du hier liest, ist schon vor 2000 Jahren für Dich geschehen.
Nimm es zu Deiner Rettung an!
ER wuchs auf wie ein kümmerlicher Spross
aus der Erde Schoß.
ER, der Gegeißelte war weder schön noch stattlich
anzusehen, zugerichtet, so schrecklich.
ER wurde im tiefsten Leid noch verachtet, so arg,
dass man seine Angesichter vor ihm verbarg.
ER war mit Krankheit und Schmerzen belastet sogar
und brachte sich als stellvertretendes Sühnopfer dar.
ER wurde für nichts wertgeachtet;
war unter Qualen zum Schafott gerüstet.
ER trug unsrer vielen Krankheit Lasten
und lud all das auf sich, was wir verdient hatten.
ER wurde wegen unsrer Schuld verspottet
und wegen unsres Ungehorsams schmachvoll hingerichtet.
ER wurde geschlagen und verwundet,
damit jeder die Chance annehme und das Heil findet.
ER ließ sich still bis zum Tode quälen
und sich am Holz unter die Verbrecher zählen.
ER trug mit Ergebenheit die Last der Sünde für viele,
mit seiner barmherzigen und göttlichen Liebe!
Seither gilt Gottes Versprechen:
ER ist um unsrer Sünden willen in den Tod dahingegeben
und auferweckt worden, damit wir in Ewigkeit leben.
In IHM haben wir die Erlösung durch sein Blut,
die Tilgung von Schuld nach dem Reichtum seiner Gnadenflut.
.. welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Gerechtigkeit willen auferweckt.
Römer 4,25
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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