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Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven um Jesu willen.
2. Korinther 4,5
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Eins aber hoff` ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen,
dass ich dich möchte immerdar
in, bei und an mir tragen:
So lass mich doch dein Kripplein sein,
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden!
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Frage:
Ist Jesus im Zentrum meines Seins?
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Zum Nachdenken: Manche Prediger und Evangelisten predigen oftmals aus den Erfahrungen die sie in der Nachfolge Jesu gemacht haben. Auch ich kann manches über das, was ich in der Nachfolge erlebt habe, berichten. Aber hier schwingen immer auch allzu persönliche Dinge mit. Und meine Lebenserfahrungen spielen eine große Rolle.
Aber entscheidend bin nicht ich bzw. die Person, die hier berichtet, sondern allein Jesus Christus. ER ist nicht nur mein Heiland und Erlöser; sondern ER ist der Herr meines Lebens. Ihm gebührt die Herrschaft über mein Leben, mein Denken und Tun. Das ist die Bedingung, um gerettet zu werden. Ich möchte mich in Demut vor Ihm beugen und mich selbst verleugnen. Ich möchte Seinen Willen tun. Dazu helfe mir der Heilige Gott. |
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| Alles ist durch Jesus gemachtGedicht
Darnach, da Jesus wußte, daß schon alles vollbracht war, daß die Schrift erfüllt würde, spricht er: Mich dürstet! Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Isop und hielten es ihm dar zum Munde. Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. Johannes 19, 28-30 (Luther 1912) |
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Alles ist durch Jesus gemacht.
Er sprach die Worte: Es ist vollbracht!
Danach übergab er seinen Geist.
Er starb für dich und mich.
Begreifst du, was das heißt?
Sie setzten Jesus die Dornenkrone auf
und kreuzigten ihn kurz darauf.
Er wurde am Kreuze verhöhnt,
trotzdem hat er uns mit dem Vater versöhnt.
Die Menschen waren bis zum Schluss gehässig,
sie gaben Gottes Sohn zum Trinken Essig.
Um ihn herum war der Stiere von Basan Schnauben,
weil er all das für uns erlitt, dürfen wir an ihn glauben.
Nur Jesus konnte das Opferlamm sein,
denn er war immer von allen Sünden rein,
deswegen gebührt ihm jetzt unser Gebet, deins und meins,
beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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