|
|
|
|
Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
|
|
Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ,
ich bitt, erhör mein Klagen;
verleih mir Gnad zu dieser Frist,
laß mich doch nicht verzagen.
Den rechten Glauben, Herr, ich mein,
den wollest du mir geben,
dir zu leben,
meim Nächsten nütz zu sein,
dein Wort zu halten eben.
|
Frage:
Rufe ich unablässig zu Gott?
|
|
|
Zum Nachdenken: Der Psalmbeter hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihm helfen wird, wenn er zu Gott ruft. Vers 18 beschreibt das ununterbrochene, tagtägliche Klagen und Stöhnen zu Gott.
Kann ich behaupten, dass Gott mir helfen wird, wenn ich Ihn anrufe? Zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt; zu sehr lenken mich irdische Dinge davon ab, Ihn zu suchen und die Hilfe, die ich benötige, von Ihm zu erwarten. Ich bin schwach und vergesse zu oft zu meinem himmlischen Vater zu rufen. Oh, wie möchte ich doch umkehren und mich wieder neu auf Ihn verlassen. Ich bete zu Gott und erwarte alles von Ihm; manchmal zaghaft, manchmal laut und unter Tränen. Dazu brauche ich die Hilfe Jesu Christi, der mich wieder neu zu sich heranzieht. Voller Erwartung und Zuversicht verlasse ich mich auf Ihn, dass ER mich erhört in meiner Not. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glauben-Menüs geblättert werden)
| Stets auf den Herrn sehen
|
... Meine Augen sehen stets auf den HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen....
Psalm 25, 14-18
|
| |
Wir sehen auf Jesus, der den schweren Gang nach Golgatha angetreten ist. Er lässt sich verhöhnen und verspotten. Er wehrt sich nicht. Mit letzter Kraft schleppt er sich vorwärts. Schmerz zeichnet sein Gesicht. Er geht den Weg in die absolute Dunkelheit, in die Gottesferne.
Weshalb macht er das?
Aus Liebe zu dir und zu mir. Unsere Schuld schleppt er da, damit wir rein und schuldlos vor Gott stehen können. Er ist das Lamm, das für uns geopfert wird.
Und Gott wendet sich ab. Weil Sünde und seine Heiligkeit nicht zusammen passen. Weil er die Sünde verabscheut.
Gottes Sohn stirbt einsam und allein und mit ihm unsere Schuld.
Doch Jesus hat den Tod besiegt. Er ist auferstanden und hat uns vom Tode befreit. Er ist in den Himmel zurückgekehrt. Wenn wir das glauben können, so sind wir in Gottes Augen rein, denn sein Sohn hat unsere Schuld getilgt.
Voll Dankbarkeit können wir auf Jesus, unseren Herrn blicken, der unsere Fesseln löst und uns in sein ewiges Reich aufnimmt.
|
(Autor: Sabine Brauer) |
Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|