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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
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| Der Same ist das Wort Gottes.
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"Der Same ist das Wort Gottes. Die aber auf dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt
der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und gerettet werden."
Lukas 8,11-12
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Der Mensch, der sich dem Wort Gottes gegenüber verschließt, entspricht dem hartgetretenen Weg im Gleichnis Jesu. Das Korn wird ausgesät. Das Wort Gottes wird verkündigt. Aber der Boden ist hart. Der Mensch lässt das Wort nicht ins Innerste seines Herzens dringen.
Nun hat der Teufel leichtes Spiel. So wie die Vögel das Korn vom hartgetretenen Weg aufpicken, so reißt er das Wort Gottes aus dem menschlichen Herzen, bevor es Wurzeln schlagen kann. Der Mensch hat zwar das Wort gehört, er hat am Gottesdienst oder an der Bibelstunde teilgenommen - aber er geht genauso leer wieder heim, wie er gekommen ist.
Da ist zum Beispiel der junge Mann, der in einer bestimmten Sünde lebt, mit der er nicht brechen will. In den Gottesdienst geht er nur seiner Oma zuliebe. Dort hört er von Schuld und Umkehr und davon, dass es durch Jesus Vergebung gibt. Aber im Innersten ist sein Herz verhärtet. Das Wort Gottes dringt bei ihm nicht durch.
Da ist der Geschäftsmann, der seine Kunden betrügt. Er weiß darum, aber hat sich ein System von Entschuldigungen zurechtgebastelt, mit dem er versucht, sich selbst zu rechtfertigen. Im Gottesdienst hört er von Recht und Gerechtigkeit und davon, dass man nicht stehlen soll. Aber als er damit konfrontiert wird, verschließt er sich nur noch mehr.
Da ist die ältere Dame. Sie hat schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, "die immer in die Kirche springen". Der Pfarrer sucht sie in ihrer Wohnung auf und verkündigt ihr das Evangelium von der Liebe Jesu. Aber sie will sich der Botschaft nicht öffnen. Ihre schlechten Erfahrungen schieben sich wie ein schwarzer Schleier davor.
Möge uns der HERR allezeit ein offenes Herz schenken, wenn wir Sein Wort hören!
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Fragen stellen mich in Frage.
Fragen stellen die Welt in Frage.
Fragen stellen Gott in Frage.
Endlose Fragen ...
Kann ich die Antwort noch hören?
HERR, erbarme Dich meiner!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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