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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
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| Sind wir bereit?
Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und [ich sah] die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand angenommen hatten; und sie wurden lebendig und regierten die 1 000 Jahre mit Christus. Offenbarung 20,4 (Schlachter 2000) |
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Die Bibel spricht davon, dass am Ende der Zeiten - bevor Jesus wiederkommt - glaubenstreue Christen immer stärker bedrängt und verfolgt werden. Denjenigen, die in diesen Bedrängnissen standhaft bleiben, gilt das siebte "Mit": die Verheißung, mit Jesus in seinem messianischen Reich zu regieren.
Auch falls ich nicht Opfer der endzeitlichen Christenverfolgungen werde, stellen sich mir doch folgende Fragen: Bin ich bereit, mich auch in schwierigen Lagen zu Jesus zu bekennen? Nehme ich es auf mich, um Seines Namens willen Spott und Verleumdung zu erdulden? Bleibe ich Ihm treu, wenn ich keinerlei irdischen Vorteil auf Erden dabei zu erwarten habe, sondern mir im Gegenteil Verachtung und Leid dafür beschieden sind?
Wenn ich dazu bereit bin, dann ergeben sich die letzten Fragen wie von selbst: Freue ich mich auf das himmlische Jerusalem, wo ein Platz für mich bestimmt ist? Möchte ich den Siegeskranz der Erlösten tragen? Möchte ich mit den Engeln und Erzengeln Gott loben, Ihn anbeten und Ihm dienen? Möchte ich in Ewigkeit in dem Reich des HERRN sein, wo "weder Tod noch Leid noch Schmerz noch Geschrei mehr sein werden" (Offenbarung 21,4) und Ihn schauen, wie Er ist?
Mit Christus gekreuzigt, gestorben, begraben, auferstanden, lebendig gemacht, in den Himmel versetzt sein und regieren - das ist das siebenfache "Mit". Das ist der Weg vom Tod zum ewigen Leben. - Sind Sie auf diesem Weg?
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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