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...weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
Apostelgeschichte 17,31
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Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
Mir ist`s unbegreiflich und zu wunderbar;
nein, ich kanns nicht fassen, wie es möglich war.
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Frage:
Gott hat den Tag des Gerichtes festgelegt - wie kann ich nur bestehen?
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Zum Nachdenken: So wie Paulus den Menschen in Athen Wegweisung gegeben hat, brauchen auch wir Gewissheit insbesondere hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Erfüllung göttlicher Prophetie. Gott selbst hat den Tag des Gerichtes festgelegt. Dieser Tag wird kommen und niemand kann ihn aufhalten oder entkommen. Wir können den von Gott festgesetzten Tag nicht errechnen. Aber wir sollen jederzeit bereit sein. Der gesamte Erdkreis wird gerichtet werden.
Wohl dem, der Jesus Christus und Seine Gerechtigkeit angenommen hat. Gott blickt auf Jesus und nur durch Ihn erlange ich die Gerechtigkeit die vor Gott gilt. Mehr aber auch nicht weniger brauche ich, um das ewige Leben zu erlangen. Ich möchte demütig meinem Freund und Bruder Jesus Christus vertrauen und mich an Ihn klammern. Was anderes habe ich nicht. Nichts kann dieses Vertrauen in Jesus ersetzen. Ich will Jesus loben und preisen für Seine Gegenwart und unendliche Liebe. |
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| Verachtet und trotzdem voller Hoffnung!
Höre, unser Gott, wie verachtet sind wir! Kehre ihren Hohn auf ihren Kopf, daß du sie gibst in Verachtung im Lande ihrer Gefangenschaft. Decke ihre Missetat nicht zu, und ihre Sünde vertilge nicht vor dir; denn sie haben vor den Bauleuten dich erzürnt. Nehemia 3, 36-37 (Luther 1912) |
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Nehemia ließ Jerusalem und damit auch die Stadtmauer Jerusalems wieder aufbauen und legte auch selbst Hand an. Es war eine schwere Aufgabe, das zerstörte Jerusalem wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen: Nicht nur die Baumittel als solche mussten heran geschafft werden, auch die alltäglichen Bedürfnisse warteten auf ihre Befriedigung. Das konnten sie nur in der Gewissheit bewerkstelligen, dass Gott ihnen zur Seite stand. Als diejenigen, die an den lebendigen Gott der Bibel glaubten, waren sie aber dem Spott ihrer Umgebung ausgesetzt.
Das ist eine Erfahrung, die wir auch und vor allem als Christen machen: Wir sind dem Spott und der Verleumdung ausgesetzt, wenn wir uns an die Reich-Gottes-Arbeit machen. Unsere moralischen Ansichten werden als unmodern, als nicht mehr aktuell und vor allem als engstirnig bezeichnet. Schnell steckt man uns in die Schublade von Ewig-Gestrigen, von Menschen, die die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse verpasst haben. Zeigen wir die Lücken auf, die die Evolutionstheorie nun einmal hat, so argumentieren unsere Gegner nicht, sondern überziehen uns mit demagogischen Beschimpfungen, die nur noch unter die Gürtellinie gehen. Man schreckt nicht einmal davor zurück, uns mit Extremisten jeder Couleur und uns mit Terroristen zu vergleichen, eine Verleumdung, die den Tatsachen nicht einmal ansatzweise standhält.
Doch wir dürfen getrost sein: Der Spott und der Hohn wird sich auf den Kopf drehen. Gott selbst wird eingreifen, und am Ende der Zeiten muss selbst der Teufel seine Knie beugen und bekennen: "Jesus ist Herr!" Jener Spott, den wir heute noch ausgesetzt sind und der sich noch verstärken wird, wird uns zum Segen werden. Wir dürfen getrost an Seinem Werk weiter arbeiten und brauchen uns nicht zu fürchten, im Gegenteil: Wir haben glänzende Zukunftsaussichten vor uns.
Dies darf aber für uns kein Anlass zur Schadenfreude sein: Gott will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht. Wir sind es selbst unseren erbittersten Feinden schuldig, ihnen die Frohe Botschaft von Jesus zu sagen. Da, wo wir hätten bekennen und nicht bekannt haben, wird Gott von unseren Händen das Blut derjenigen fordern, die aufgrund unseres fehlenden Bekenntnisses nicht gerettet worden sind. Das zeigt die große Verantwortung, die wir haben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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