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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
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| EntrückungGedicht
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;... 1. Korinther 15,51-58 (Luther 1912) |
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1.
Der Tag aller Tage rückt unaufhaltsam auf die Welt zu,
sobald die Zeit erfüllt, die Posaune erschallt, geschieht die Entrückung im Nu.
2.
Jesus Christus kommt augenblicklich zur Tat
und führt seine Brautgemeinde eilends in seine himmlische Heimat.
3.
Vorbei ist die hauptsächliche Gnadenzeit, die Chance, die Gott den Menschen gab.
Von nun an beginnt für die Getreuen eine himmlische Segenszeit, ohne Tod und Grab.
4.
Vorbei sind alle schmerzvollen Begrenzungen, die wir einst empfanden,
weil die vergebende göttliche Liebe restlos befreit hat von irdischen Banden.
5.
Vorbei sind die finst´ren Mächte, sie können nie mehr an uns nagen,
denn es gibt keine bedrückende Sündenlast und nichts mehr zu klagen.
6.
Vorbei sind Schwachheit, Gefahr und Verletzlichkeit vergangener Tage.
Gotteskinder wurden herausgerufen, welch kostbare Gabe.
7.
Vorbei sind alle schweren Bewährungszeiten auf Erden,
denn es gibt keinen Grund mehr, durch irgendetwas bekümmert zu werden.
8.
Ein weiteres Ereignis bahnt sich im Lichte der Offenbarung an,
wo jeder Christ Rechenschaft über seinen gelebten Glauben erweisen kann.
9.
Nach dem Richterstuhl lädt Jesus zum festlich großen Hochzeitsmahl ein.
Alle Himmelsbürger sind vereint am Tische, weil sie befunden wurden ganz rein.
10.
Mit strahlend hellen Gewändern steh´n sie vor ihrem geliebten Herrn im Glanz
wie die Träumenden, erfüllt mit unbeschreiblicher Freude, voll und ganz.
11.
Von nun an wissen wir uns durch Jesu Erlösung vereint auf ewige Zeiten.
Nichts und niemand wird unser Glück nehmen, denn ER wird uns leiten.
12.
Von nun an atmen wir kristallklare Himmelsluft in gesunden Lungen ein
und werden mit unzähl´gen Heiligen im Dienst mit Gott vereint sein.
13.
Von nun an sehen wir herrliche Dinge in der neuen grandiosen Schöpfungswelt.
Was kann es Schön´res geben als, dass uns der liebende Vater hält.
14.
Von nun an trennt uns von allen Himmels-Bewohnern weder Zeit noch Raum
und ich denke an die alte biblische Prophetie, sie war kein Traum.
15.
Ewig gebührt dem dreieinen Gott Anbetung, Dank und völlige Ergebenheit.
Bei IHM zu sein im himmlischen Jerusalem in vollkommener Einheit!
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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