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So liegt es nun nicht an dem Wollenden, auch nicht an dem Laufenden, sondern an dem sich erbarmenden Gott.
Römer 9,16
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Großer Gott wir loben dich
Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich
und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
so bleibst du in Ewigkeit.
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Frage:
Bewirkt Gott alles?
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Zum Nachdenken: Ich kann mich noch so anstrengen und ich kann es noch so ernsthaft wollen; sogar laufen wie in einem Wettkampf, der mich bis ans Äußerste führt. Ich selber kann mein Heil weder bewirken noch selbst erreichen. Ich habe nicht einmal Anspruch auf Gottes Gnade und kann sie auch nicht verdienen oder erwerben.
Gottes Gnade und Barmherzigkeit, die vollkommene Gerechtigkeit und Heiligkeit sind in Jesus Christus zu mir gekommen. Ich erkenne, dass Gott der Allmächtige ist, der souverän handelt und in Seiner Liebe sich durch Jesus Christus erbarmt. ER klopft an. ER sucht mich und geht mir nach, damit ich nicht verloren gehe. Und das habe ich erlebt. Dankbar beuge ich mich vor IHM, dem Allmächtigen Gott, IHM sei ewiglich Dank! |
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| Irgend etwasGedicht
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Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen, denn er hat ihnen eine Stadt gebaut
Hebräer 11,16
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...... Gäste und Fremdlinge auf Erden sind
Hebräer 11,13
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Nichts zu hören, nichts zu sehn!
Dennoch:
Irgend etwas war geschehn,
irgend etwas war nun anders,
irgend etwas war dahin.
Nichts zu hören, nichts zu sehn!
Dennoch:
Irgendwo bei Licht besehen,
irgendwo geschah es in mir,
irgendwo tief in mir drin.
Nichts zu hören, nichts zu sehn!
Dennoch:
Irgendwie im „in mich gehen“,
irgendwie im „in mich suchen“,
irgendwie fand ich mich hin.
Nichts zu hören, nichts zu sehen!
Dennoch:
Irgendwann kam das Verstehen,
irgendwann gewann das Fragen
irgendwann auch seinen Sinn.
Darin war der Sinn zu finden,
dass im Lösen und im Binden
das entschwindet, das vergeht
was in der Prüfung nicht besteht.
"Irgend etwas" war im Morgen,
das im Fragen, das im Sorgen,
Hadern hat in mich gezeugt.
Das hat mich zutiefst gereut!
Wollte gern mit "Neu“ beginnen
"Neu" mit allen meinen Sinnen,
Neu in dem was Du geschenkt,
Neu was Deiner auch gedenkt!
Heute schon von fern zu sehen,
was im "Heute" war geschehen.
Das im "Heute" meiner Lebenszeit
"Heute" stand für mich bereit.
Im "Heute" schenkst Du das Erkennen,
dass wir Gäste uns nur nennen.
Fremde sind in diesen Landen,
losgelöst von allen Banden.
"Irgend etwas" war mir "Neu!"
Getrennt war Weizen von der Spreu!
Heiter kam die Leichtigkeit:
"Der Weg zu DIR ist nicht mehr weit" !
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Spuren im Sand
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