|
|
|
|
Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
|
|
Wer sich ganz und gar auf den Herrn verlässt,
ist NICHT verlassen! Halten wir das fest!
Ich sehe im Aufruf ein deutliches Erfolgsgeheimnis
für die richtige Lebensführung - wie ein Vermächtnis.
Gott will uns vor falschen Wegen verschonen
und unser Vertrauen bald reichlich belohnen!
|
Frage:
Fühlst Du Dich stets ermutigt und gestärkt, wenn Du Dich dem Herrn willig anvertraust?
|
|
|
Zum Nachdenken: Mit Jesus unterwegs zu sein ist zwar nicht berechenbar, aber trotzdem sicher! Gottes Gedanken und Wege sind so viel höher als unser `kluger` Verstand. Der lässt uns oft im Stich, Jesus nicht! Auch unsere Gefühle spielen oft Purzelbäume, auf die wir uns nicht verlassen können. Die Bibel setzt für uns den Maßstab: `Es ist ein köstlich Ding, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu hoffen.` (Klagelieder 3,26) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Schöpfungsgedichte-Menüs geblättert werden)
| Das Heil der WeltGedicht
|
Kannst du versteh´n, was Gott gemacht?
Sein heil´ger Sohn kam einst nackt und klein,
in unsre böse Welt hinein
um dich und mich zu retten.
Ganz Mensch, ganz Gott, begreifst du das?
Maria hat ihm in der Krippe ein Bettchen gemacht
und die Engel haben den Hirten die Botschaft gebracht:
Euch ist heute der Heiland geboren!
Die Hirten, sie glaubten, tust du es auch?
Sie rannten voll Freude zum Stall sodann
und beteten den kleinen Jesus an.
Er ist ihr Heil geworden.
Siehst du das Kreuz von Golgatha?
Glaubst du dem Mann, der daran hing,
als er die Schmach der Welt empfing
und starb den schlimmsten aller Tode?
Hast du gehört, was dann geschah?
Der Stein war fort, das Grab ganz leer,
es gab dort keinen Leichnam mehr,
gestohlen war er nicht!
Weinend kam Maria von Magdala zum Grab.
Da nahm Jesus ihr die Ängste ab.
Sie ging und verkündigte den Jüngern:
Ich habe den Herrn gesehen!
Dem Tode ward die Macht genommen!
Der Herr ist neu geboren,
wir sind nicht mehr verloren,
er tilgte unsre Schuld!
Kannst du versteh´n, was Gott gemacht?
Sein heil´ger Sohn fuhr zum Himmel auf.
Jetzt nimmt er alle Gläubigen auf.
Ewig dürfen sie bei ihm sein.
|
(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|