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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Schöpfungsgedichte-Menüs geblättert werden)
| Das Heil der WeltGedicht
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Kannst du versteh´n, was Gott gemacht?
Sein heil´ger Sohn kam einst nackt und klein,
in unsre böse Welt hinein
um dich und mich zu retten.
Ganz Mensch, ganz Gott, begreifst du das?
Maria hat ihm in der Krippe ein Bettchen gemacht
und die Engel haben den Hirten die Botschaft gebracht:
Euch ist heute der Heiland geboren!
Die Hirten, sie glaubten, tust du es auch?
Sie rannten voll Freude zum Stall sodann
und beteten den kleinen Jesus an.
Er ist ihr Heil geworden.
Siehst du das Kreuz von Golgatha?
Glaubst du dem Mann, der daran hing,
als er die Schmach der Welt empfing
und starb den schlimmsten aller Tode?
Hast du gehört, was dann geschah?
Der Stein war fort, das Grab ganz leer,
es gab dort keinen Leichnam mehr,
gestohlen war er nicht!
Weinend kam Maria von Magdala zum Grab.
Da nahm Jesus ihr die Ängste ab.
Sie ging und verkündigte den Jüngern:
Ich habe den Herrn gesehen!
Dem Tode ward die Macht genommen!
Der Herr ist neu geboren,
wir sind nicht mehr verloren,
er tilgte unsre Schuld!
Kannst du versteh´n, was Gott gemacht?
Sein heil´ger Sohn fuhr zum Himmel auf.
Jetzt nimmt er alle Gläubigen auf.
Ewig dürfen sie bei ihm sein.
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(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
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