|
|
|
|
Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
|
|
Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
|
Frage:
Wo ist Deine Heimat?
|
|
|
Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Und was tust Du für Ihn?
|
Jesus ist für uns Mensch geworden: Er verliess Seinen himmlischen Thron und wurde Mensch. Er vertauschte Seine Allmacht mit der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein eines Säuglings. Er wurde in arme Verhältnisse hineingeboren, Er, dem eigentlich alles gehört und der auch alles hat. Mitten unter die Tiere wurde Er geboren, weil die Menschen keinen Platz für Ihn hatten. Heute ist es im geistlichen Sinn noch genauso wie damals.
Er, der König der Könige, Herr aller Herren, ging also nicht in die Paläste. Er erschien nicht zuerst den Oberhäuptern und Präsidenten, den Königen nicht, und auch nicht den Kaisern. Nein, Seine Geburt wurde zuerst den Hirten, den Verstoßenen also, über die alle die Nase rümpften, kund getan.
Weil Herodes Ihn fürchtete, musste Er fliehen. Damals war Er im Menschenalter nicht mehr als zwei Jahre alt. Er war der Erste Asylant.
Er lehrte die Menschen die froh- und freimachende Botschaft der Liebe Gottes. Und nachdem Er das getan hatte, durchlitt Er im Garten Gethsemane Todesängste. Er schwitzte förmlich Blut. Er liess sich verraten, abführen, schlagen, beleidigen, zu Unrecht anklagen und unschuldig umbringen. Er schleppte das Kreuz und starb den schrecklichsten aller Tode, den Kreuzestod. Unvorstellbar war Sein Leid, alle Sünden auf Ihm. Von Gott, dem Vater, verlassen. Doch Er bat noch für die, die Ihn umbrachten und rettete denjenigen Schächer, der bereute, in dem Er diesem das ewige Leben gab.
Am dritten Tage stand Jesus von den Toten auf.
Alles das tat Er für Dich! Und was tust Du für Ihn? Kannst Du nicht Sein Wort lesen, zu Ihm beten, Ihn anbeten? Missionieren? Vielleicht den Zehnten geben? Dich engagieren in einer christlichen Gemeinde? Kannst Du wirklich nichts tun? Er hat aus Liebe zu Dir alles für Dich getan. Aus Liebe zu Ihm kannst Du sicher auch etwas tun.
|
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|