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Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Hebräer 5,14
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Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
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Frage:
Wie kann denn Wachstum im Glauben gelingen?
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Zum Nachdenken: Gott ist es, der dem Menschen Sinne gegeben hat, um sensibel die Umwelt wahrzunehmen. Als ich noch jung in der Nachfolge stand, war meine Wahrnehmung und Unterscheidung für das Böse und Gute noch nicht besonders ausgeprägt. So mancherlei Versuchung zur Sünde habe ich nicht widerstanden. Gott der Herr hat mir aber Glaubenswachstum geschenkt. Durch sein Wirken an meinem Herzen ist meine Beziehung zu Ihm fester geworden. Und der in mir wohnende Heilige Geist schärft meine Sinne, damit ich etlichen herannahenden Versuchungen widerstehen kann.
Durch das Wort Gottes wächst die Erkenntnis, was der Wille Gottes ist. Meine Nachfolge bleibt nicht in den Kinderschuhen stecken. Nicht Milch, sondern eine feste Speise, nämlich das Wort und Wirken Gottes, werden zunehmend die Basis für eine treue Nachfolge. |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Und was tust Du für Ihn?
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Jesus ist für uns Mensch geworden: Er verliess Seinen himmlischen Thron und wurde Mensch. Er vertauschte Seine Allmacht mit der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein eines Säuglings. Er wurde in arme Verhältnisse hineingeboren, Er, dem eigentlich alles gehört und der auch alles hat. Mitten unter die Tiere wurde Er geboren, weil die Menschen keinen Platz für Ihn hatten. Heute ist es im geistlichen Sinn noch genauso wie damals.
Er, der König der Könige, Herr aller Herren, ging also nicht in die Paläste. Er erschien nicht zuerst den Oberhäuptern und Präsidenten, den Königen nicht, und auch nicht den Kaisern. Nein, Seine Geburt wurde zuerst den Hirten, den Verstoßenen also, über die alle die Nase rümpften, kund getan.
Weil Herodes Ihn fürchtete, musste Er fliehen. Damals war Er im Menschenalter nicht mehr als zwei Jahre alt. Er war der Erste Asylant.
Er lehrte die Menschen die froh- und freimachende Botschaft der Liebe Gottes. Und nachdem Er das getan hatte, durchlitt Er im Garten Gethsemane Todesängste. Er schwitzte förmlich Blut. Er liess sich verraten, abführen, schlagen, beleidigen, zu Unrecht anklagen und unschuldig umbringen. Er schleppte das Kreuz und starb den schrecklichsten aller Tode, den Kreuzestod. Unvorstellbar war Sein Leid, alle Sünden auf Ihm. Von Gott, dem Vater, verlassen. Doch Er bat noch für die, die Ihn umbrachten und rettete denjenigen Schächer, der bereute, in dem Er diesem das ewige Leben gab.
Am dritten Tage stand Jesus von den Toten auf.
Alles das tat Er für Dich! Und was tust Du für Ihn? Kannst Du nicht Sein Wort lesen, zu Ihm beten, Ihn anbeten? Missionieren? Vielleicht den Zehnten geben? Dich engagieren in einer christlichen Gemeinde? Kannst Du wirklich nichts tun? Er hat aus Liebe zu Dir alles für Dich getan. Aus Liebe zu Ihm kannst Du sicher auch etwas tun.
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(Autor: Markus Kenn) |
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