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Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich ... von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.
Philipper 1,27
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WER IST WÜRDIG,
Gott, dem Herrn, zu begegnen?
Kein einziger Mensch ist dazu würdig.
Sie sind allesamt Sünder und ermangeln
des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten!
EINER IST WÜRDIG,
der ohne Sünde vor dem Vater gerecht ist:
Es ist sein Sohn Jesus Christus, der zu uns kam,
um uns zu erlösen und gerecht zu machen vor Gott.
Christi Blut allein macht uns von aller Sünde rein!
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Frage:
Hast Du Gottes Gnadengeschenk schon angenommen? Was bedeutet es für Dich praktisch, würdig zu sein, weil Jesus Dich dazu erhoben hat?
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Zum Nachdenken: Jeder ist vor Gott würdig, der SEINE Gnade dankbar angenommen hat und von nun an SEIN Erbarmen für sich beansprucht. Das heißt, ich bin definitiv SEIN geliebtes Kind und folge SEINEM Weg! Vor Gott sind diese Menschen vollkommen rein, obwohl sie noch Sünder sind! Jesu Blut hat sie reingewaschen. SEIN Geist macht sie aber sensibel vor Verfehlungen und will sie schützen. Nachfolger Jesu wissen um Vergebung, wenn sie in Reue zu Jesus kommen. (Römer 3,23-24) |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Und was tust Du für Ihn?
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Jesus ist für uns Mensch geworden: Er verliess Seinen himmlischen Thron und wurde Mensch. Er vertauschte Seine Allmacht mit der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein eines Säuglings. Er wurde in arme Verhältnisse hineingeboren, Er, dem eigentlich alles gehört und der auch alles hat. Mitten unter die Tiere wurde Er geboren, weil die Menschen keinen Platz für Ihn hatten. Heute ist es im geistlichen Sinn noch genauso wie damals.
Er, der König der Könige, Herr aller Herren, ging also nicht in die Paläste. Er erschien nicht zuerst den Oberhäuptern und Präsidenten, den Königen nicht, und auch nicht den Kaisern. Nein, Seine Geburt wurde zuerst den Hirten, den Verstoßenen also, über die alle die Nase rümpften, kund getan.
Weil Herodes Ihn fürchtete, musste Er fliehen. Damals war Er im Menschenalter nicht mehr als zwei Jahre alt. Er war der Erste Asylant.
Er lehrte die Menschen die froh- und freimachende Botschaft der Liebe Gottes. Und nachdem Er das getan hatte, durchlitt Er im Garten Gethsemane Todesängste. Er schwitzte förmlich Blut. Er liess sich verraten, abführen, schlagen, beleidigen, zu Unrecht anklagen und unschuldig umbringen. Er schleppte das Kreuz und starb den schrecklichsten aller Tode, den Kreuzestod. Unvorstellbar war Sein Leid, alle Sünden auf Ihm. Von Gott, dem Vater, verlassen. Doch Er bat noch für die, die Ihn umbrachten und rettete denjenigen Schächer, der bereute, in dem Er diesem das ewige Leben gab.
Am dritten Tage stand Jesus von den Toten auf.
Alles das tat Er für Dich! Und was tust Du für Ihn? Kannst Du nicht Sein Wort lesen, zu Ihm beten, Ihn anbeten? Missionieren? Vielleicht den Zehnten geben? Dich engagieren in einer christlichen Gemeinde? Kannst Du wirklich nichts tun? Er hat aus Liebe zu Dir alles für Dich getan. Aus Liebe zu Ihm kannst Du sicher auch etwas tun.
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(Autor: Markus Kenn) |
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