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Jesus: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben!
Joh. 6,47
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Freude, Leid, Arbeit und Beschwerlichkeit:
Nutzen wir die uns zugedachte Lebenszeit?
Alles, woran wir denken und benennen,
davon müssen wir uns einmal trennen.
Bleibend ist nur, was wir in JESUS haben.
Glückselig, die heute nach IHM fragen!
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Frage:
Ist die tragende Kraft in Deinem Leben der gelebte GLAUBE an Deinen Erlöser?
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Zum Nachdenken: Glauben hat mit der Unbegreiflichkeit Gottes zu tun. Glaube ist voller Herausforderungen, aber unter den liebenden Augen des Herrn! ER schenkt tiefen Frieden mit Gewissheit. Segen ist vorprogrammiert. Wie eine Raupe durch Verpuppung zu einem wunderschönen Schmetterling wird, so vollendet sich der lebendige GLAUBE einst zum himmlisch ewigen Erlebensfest! Hat der Schmetterling noch irgendeine Ähnlichkeit mit seinem vorigen Leben? |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Und was tust Du für Ihn?
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Jesus ist für uns Mensch geworden: Er verliess Seinen himmlischen Thron und wurde Mensch. Er vertauschte Seine Allmacht mit der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein eines Säuglings. Er wurde in arme Verhältnisse hineingeboren, Er, dem eigentlich alles gehört und der auch alles hat. Mitten unter die Tiere wurde Er geboren, weil die Menschen keinen Platz für Ihn hatten. Heute ist es im geistlichen Sinn noch genauso wie damals.
Er, der König der Könige, Herr aller Herren, ging also nicht in die Paläste. Er erschien nicht zuerst den Oberhäuptern und Präsidenten, den Königen nicht, und auch nicht den Kaisern. Nein, Seine Geburt wurde zuerst den Hirten, den Verstoßenen also, über die alle die Nase rümpften, kund getan.
Weil Herodes Ihn fürchtete, musste Er fliehen. Damals war Er im Menschenalter nicht mehr als zwei Jahre alt. Er war der Erste Asylant.
Er lehrte die Menschen die froh- und freimachende Botschaft der Liebe Gottes. Und nachdem Er das getan hatte, durchlitt Er im Garten Gethsemane Todesängste. Er schwitzte förmlich Blut. Er liess sich verraten, abführen, schlagen, beleidigen, zu Unrecht anklagen und unschuldig umbringen. Er schleppte das Kreuz und starb den schrecklichsten aller Tode, den Kreuzestod. Unvorstellbar war Sein Leid, alle Sünden auf Ihm. Von Gott, dem Vater, verlassen. Doch Er bat noch für die, die Ihn umbrachten und rettete denjenigen Schächer, der bereute, in dem Er diesem das ewige Leben gab.
Am dritten Tage stand Jesus von den Toten auf.
Alles das tat Er für Dich! Und was tust Du für Ihn? Kannst Du nicht Sein Wort lesen, zu Ihm beten, Ihn anbeten? Missionieren? Vielleicht den Zehnten geben? Dich engagieren in einer christlichen Gemeinde? Kannst Du wirklich nichts tun? Er hat aus Liebe zu Dir alles für Dich getan. Aus Liebe zu Ihm kannst Du sicher auch etwas tun.
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(Autor: Markus Kenn) |
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