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Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: Freuet euch!
Philipper 4,4
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Wie schön ist es, Freude in Jesus zu haben,
der uns beschenkt mit zahlreichen Gaben.
ER steht uns bei, in guten und bösen Zeiten
und erfreut dennoch seine Kinder bei Weitem.
Anlass ist Gottes Güte. ER gibt sie uns gern.
Darum bleibt die Freude lebendig im Herrn!
(Neh.8,10b)
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Frage:
Spürst Du diese Freude, von der Paulus spricht? Oder machst Du Freude von Deinen Alltagsbedingungen abhängig?
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Zum Nachdenken: Die Freude im Herrn ist nicht auf äußere oder gar ideale Bedingungen angewiesen. Trotz Misshandlung im tiefsten Knast konnten Paulus und Silas Gott mit ganzem Herzen loben. Das blieb nicht ohne göttliche Wirkung auf sie und alle anderen Mitmenschen. (Apg.16,25)
Verwechsle Freude bitte nicht mit `keep smiling` oder mit schwankender Gefühlsregung. Freude, die Jesus in Dein Herz etabliert, ist eine Gabe des Heiligen Geistes. Und darum ist sie `gefühlsbeständig, herzlich und glaubwürdig!` (Gal.5,22) |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Und was tust Du für Ihn?
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Jesus ist für uns Mensch geworden: Er verliess Seinen himmlischen Thron und wurde Mensch. Er vertauschte Seine Allmacht mit der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein eines Säuglings. Er wurde in arme Verhältnisse hineingeboren, Er, dem eigentlich alles gehört und der auch alles hat. Mitten unter die Tiere wurde Er geboren, weil die Menschen keinen Platz für Ihn hatten. Heute ist es im geistlichen Sinn noch genauso wie damals.
Er, der König der Könige, Herr aller Herren, ging also nicht in die Paläste. Er erschien nicht zuerst den Oberhäuptern und Präsidenten, den Königen nicht, und auch nicht den Kaisern. Nein, Seine Geburt wurde zuerst den Hirten, den Verstoßenen also, über die alle die Nase rümpften, kund getan.
Weil Herodes Ihn fürchtete, musste Er fliehen. Damals war Er im Menschenalter nicht mehr als zwei Jahre alt. Er war der Erste Asylant.
Er lehrte die Menschen die froh- und freimachende Botschaft der Liebe Gottes. Und nachdem Er das getan hatte, durchlitt Er im Garten Gethsemane Todesängste. Er schwitzte förmlich Blut. Er liess sich verraten, abführen, schlagen, beleidigen, zu Unrecht anklagen und unschuldig umbringen. Er schleppte das Kreuz und starb den schrecklichsten aller Tode, den Kreuzestod. Unvorstellbar war Sein Leid, alle Sünden auf Ihm. Von Gott, dem Vater, verlassen. Doch Er bat noch für die, die Ihn umbrachten und rettete denjenigen Schächer, der bereute, in dem Er diesem das ewige Leben gab.
Am dritten Tage stand Jesus von den Toten auf.
Alles das tat Er für Dich! Und was tust Du für Ihn? Kannst Du nicht Sein Wort lesen, zu Ihm beten, Ihn anbeten? Missionieren? Vielleicht den Zehnten geben? Dich engagieren in einer christlichen Gemeinde? Kannst Du wirklich nichts tun? Er hat aus Liebe zu Dir alles für Dich getan. Aus Liebe zu Ihm kannst Du sicher auch etwas tun.
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(Autor: Markus Kenn) |
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